Donnerstag, 9. April 2020 22:58 Uhr

Leonard Freier: „Ihr müsst Sport machen!“

Foto: Star Press / aedt

Leonard Freier steht seit seiner Teilnahme an „Der Bachelor“ vor vier Jahren in der Öffentlichkeit und erklärte uns nun, wie er seine Plattform in Zeiten von Corona sinnvoll nutzt. Dabei solle man sich vor allem um das eigene Wohlergehen sorgen, als auch um die Kleinunternehmen, denn diese können, in seinen Augen, derzeit nicht genug Unterstützung bekommen.

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Im Gespräch mit klatsch-tratsch.de erzählte Leonard Freier (35) von den Wegen, wie er sich in der Corona-Zeit die Zeit vertreibt. Seit kurzem hat der Versicherungskaufmann ein eigenes Sportprogramm auf Instagram namens „loyobo“ oder auch „Love Your Body“: „Das ist völlig kostenlos, da kann jeder am Home Workout teilnehmen.“ Dort lädt er täglich Clips mit Übungen zum Nachmachen hoch.

Das hält Leonard für sinnvoll

Für Leonard ist es wichtig, solche Dinge auch gebührenfrei anzubieten: „Ich glaube, das ist ein Punkt, Mehrwert zu schaffen, was viele eben leider gerade ausnutzen. Solche Programme eben kostenpflichtig anbieten. Ich hab das komplett kostenlos ins Leben gerufen.“

Der 35-Jährige wolle die Menschen motivieren. Den Menschen wolle er erklären: „‚Ihr müsst zuhause bleiben, ihr müsst Sport machen, ihr müsst euch betätigen, ihr sollt etwas Sinnvolles machen! Macht ein Home Workout! Und wenn ihr nicht wisst, wie es geht, müsst ihr nicht irgendwo ein teures Abo abschließen, hier schaut euch einfach die Clips an und macht mit.'“

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Neben dem eigenen Wohl, sollte man sich auch um das Wohlergehen der Unternehmen kümmern, die in dieser Zeit Engpässe erleben. Da hat Leonard auch schon einen Weg gefunden: „Aber auch aufmerksam machen auf die lokalen Betriebe,was ich auch gerade mache. Zu sagen ‘Denkt an die Betriebe, die  jetzt geschlossen haben, die sonst immer für euch da sind. Sei es euer Friseur, euer Studio, euer Stammrestaurant. Eure Boutique um die Ecke. Kauft einen Gutschein und kauft nicht noch mehr bei Amazon. Kauft lieber dort einen Gutschein und geht da wieder hin, wenn es wieder auf hat’“. (Kontakt: Anna Karolina Heinrich)

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