„Let’s Dance“-Moderatorin Victoria Swarovski zeigt ihre Bikinifigur

"Das Traumschiff: Malediven/Thaa Atoll": Mit Hilfe von Nele (Lisa Karlström) erobert Kornelius (Ferdi Özten) Mias Herz (Victoria Swarovski, Mitte). (ili/spot)
"Das Traumschiff: Malediven/Thaa Atoll": Mit Hilfe von Nele (Lisa Karlström) erobert Kornelius (Ferdi Özten) Mias Herz (Victoria Swarovski, Mitte). (ili/spot)

ZDF / Dirk Bartling

02.04.2021 13:00 Uhr

"Let's Dance" pausiert diesen Freitag feiertagsbedingt. Ein Wiedersehen mit Victoria Swarovski am Malediven-Strand gibt es aber schon am Sonntag im "Traumschiff".

Let’s Dance„-Moderatorin Victoria Swarovski (27) ist am Ostersonntag (4. April) als Tanzlehrerin Mia in „Das Traumschiff: Malediven/Thaa Atoll“ (20:15 Uhr, ZDF) zu sehen. Unter anderem zeigt sie dabei ihre traumhafte Bikinifigur. Was sie dafür macht, verrät Swarovski im Interview mit spot on news. Außerdem erzählt die Österreicherin von ihrem ersten größeren Ausflug in die Schauspielerei und ihren privaten Tanzkünsten. Letzteres dürfte vor allem Fans ihrer Tanzshow (freitags, 20:15 Uhr, RTL) ein wenig überraschen, immerhin gewann sie als Kandidatin „Let’s Dance 2016“.

Sie spielen am Sonntag Tanzlehrerin Mia im „Traumschiff“. Was sehen Sie nach diesen Dreharbeiten bezüglich der Schauspielerei jetzt mit anderen Augen?

Victoria Swarovski: Die Schauspielerei ist auf jeden Fall anders als die Moderation. Das sind definitiv zwei verschiedene Paar Schuhe. Beides hat seinen Reiz und beides macht sehr viel Spaß. Es ist schon etwas anderes, eine Szene immer wieder zu wiederholen, bis sie perfekt ist und man alle Kameraeinstellungen im Kasten hat. Bei der Live-Moderation muss alles beim ersten Mal sitzen, wir proben bei „Let’s Dance“ die Show zwar vorher ganze zwei Mal, aber wenn wir am Freitagabend live senden, gibt es keinen doppelten Boden und kein „Ach das machen wir jetzt noch mal.“

Haben Sie vor den Dreharbeiten Schauspielunterricht genommen?

Swarovski: Ich habe ein junges Mädchen, das als Tanzlehrerin auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet gespielt. Ich konnte mich auch ohne Schauspielunterricht schnell in die Rolle einfinden. Mit Tanz hatte ich bei „Let’s Dance“ ja schon diverse Berührungspunkte, das hat mir definitiv auch viel geholfen.

Wie waren die Phasen auf den Malediven zwischen den Drehs?

Swarovski: Wir waren zwischen den Drehs eigentlich immer auf Stand-by. Einige hatten mir ja vorgeworfen, dass ich auf die Malediven zum Urlaub machen geflogen bin, weil ich nichts von den Dreharbeiten auf meinem Instagram zeigen durfte. Ich hatte also das große Glück, dort arbeiten zu dürfen, wo andere sonst Urlaub machen. Natürlich habe ich die Zeit dort trotzdem vollends genossen, es hätte uns definitiv schlimmer treffen können.

Wie regelmäßig tanzen Sie privat?

Swarovski: Viele denken seit meiner Zeit als Kandidatin bei „Let’s Dance“, dass ich eine tolle Tänzerin bin. Ich liebe Musik und auch Tanzen, aber ich bin auch nur eher eine, die auf der Tanzfläche im Club abtanzt – in letzter Zeit, wie wir alle, viel zu wenig, beziehungsweise gar nicht. Einmal wieder richtig ausgehen und ausgiebig durch die Nacht zu tanzen, steht auf jeden Fall mit ganz oben auf meiner Liste für nach der Pandemie.

Wann haben Sie mit dem Tanzen angefangen?

Swarovski: Ich bin wie gesagt keine Tänzerin, bei „Let’s Dance“ lernst du von Woche zu Woche eine Choreografie nicht den ganzen Tanz. Ich bin also weit davon entfernt, wirklich viel mehr als die Grundschritte zu beherrschen.

Sie bekommen ein Gedicht und eine Rose von Ihrem Verehrer. Womit kann man Ihnen privat eine Freude machen?

Swarovski: Definitiv mit Blumen. Ich liebe Blumen. Gott sei Dank weiß das mein Mann und ich bekomme von ihm regelmäßig einen wunderschönen Strauß. Aktuell wöchentlich ins Hotel nach Köln, wo ich ja von Mittwoch bis Samstag für die Produktion von „Let’s Dance“ bin.

Wie gefällt Ihnen das Styling im Film? Wie schwer ist es, etwas anziehen zu müssen, was Sie privat vielleicht nicht tragen würden?

Swarovski: Styling im Film ist Styling und hat in erster Linie zur Rolle zu passen. Es gehört aus meiner Sicht dazu, dass man das trägt, was letztlich die Figur tragen würde, die man im Film verkörpert. Bisher hatte ich immer Glück und bei „Let’s Dance“ sowieso, wo ich Woche für Woche wirklich tolle Kleider von großen Designern tragen darf. Da spiele ich ja auch keine Rolle, sondern bin ich selbst.

Sie zeigen im „Traumschiff“ auch Ihre Bikinifigur. Was sind die drei wichtigsten Dinge, die Sie dafür machen?

Swarovski: Sport, Sport und Ernährung. Leider gehöre ich nicht zu den Menschen, die ohne, was zu tun, rank und schlank sind und dann auch noch alles essen können, ohne nennenswert zuzunehmen. Es gehört zu meinem Job dazu, in Shape zu sein, insofern achte ich auf meine Ernährung und mache auch so viel Sport wie möglich. Vor Shootings und vor einer neuen Staffel „Let’s Dance“ lege ich noch mal eine Schippe oben drauf, aber alles in Maßen.

Bei welcher Kalorienbombe werden Sie trotzdem schwach?

Swarovski: Ich liebe Burger. Da werde ich schon immer wieder mal schwach. Aber wie gesagt, ich stehe zu meinen Kurven und habe auch mal Phasen, wo ich mal mehr auf den Hüften habe. Das ist ganz normal und würde ja sonst auch keinen Spaß machen.