Montag, 9. Dezember 2019 08:26 Uhr

Liam Payne: „Am Ende ging es nur noch ums Trinken und Lachen“

imago images / ZUMA Press

Liam Payne und seine One Direction-Kollegen waren nie wirklich enge Freunde. Der 26-jährige Sänger wurde neben Harry Styles, Niall Horan, Louis Tomlinson und Zayn Malik mit der Boyband berühmt. Seit 2015 machen One Direction Pause.

Da die Gruppe jedoch der Show ‚The X Factor‘ entstammt, kannten sich die Jungs vor ihrer Karriere nicht wirklich. Nun verrät Liam, dass der gemeinsame Mega-Erfolg seine Kollegen und ihn zwar zusammen geschweißt habe, er jedoch nicht mit jeden Mitglied befreundet war. „One Direction war wie mein Büro, es gibt jemanden, mit dem du dich verstehst und jemanden, mit dem du dich nicht so sehr verstehst“, erklärt er in der Show ‚Sunday Brunch‘, „es gab dieses Missverständnis, dass wir alle enge Freunde waren, aber so war das nicht. Am Ende ging es nur noch ums Trinken und Lachen.“

Suizidgedanken

Bereits vor kurzem hatte Liam darüber gesprochen, wie sehr ihn die Zeit in der Band mitgenommen hat. Sogar Suizidgedanken seien ihm manchmal gekommen. Damals sagte er in der Sendung ‚Straight Talking with Ant Middleton‘: „Ruhm ist so, als hätte man eine ziemlich verrückte Midlife-Crisis. Ich bin froh, noch hier zu sein. Es gab Zeiten, in der diese Einsamkeit und die Leute, die jeden Tag etwas von dir wollen… Das hat mich ein paar Mal fast umgebracht.“

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