24.04.2020 07:08 Uhr

Liam Payne ist es gewohnt, sich eingesperrt zu fühlen

imago images / Future Image

Durch die globale Pandemie befindet sich die ganze Welt in einem absoluten Ausnahmezustand. Das betrifft auch das Leben des ehemaligen One Direction-Sängers Liam Payne. Doch er scheint die Selbstisolation einfacher wegzustecken, als die meisten anderen.

Den Grund dafür erklärt er im Interview mit klatsch-tratsch.de so: „Dieses Isoliert-Sein ist gar nicht so weit entfernt von meiner Normalität. Dadurch, dass ich schon seit einem jungen Alter in der Band war, bin ich es gewohnt ständig irgendwo drinnen sein zu müssen.“

Die ständige Isolation

Er habe sich schon recht früh daran gewöhnt, nicht so einfach auf die Strasse zu können. Vor allem nicht in fremden Ländern. Das hatte viele verschiedene Gründe, erklärt der 26-Jährige. „Wir wussten oft nicht genau, wo wir überhaupt hinwollten. Wir waren ja sehr jung und verbrachten deshalb die meisten Nächte im Hotel. “

Aber auch wenn die Band mal einen freien Tag hatte, blieb man in der Regel trotzdem im Hotel, erinnert sich Liam. „Wir sind auch allgemein nicht, so richtig raus gegangen, weil es in der Regel echt immer ein bisschen kompliziert ist ein ganzes Security-Team zusammenzutrommeln.“

Quelle: instagram.com

Deshalb fühlt sich dieser „Isolations-Zustand“ für ihn ziemlich normal an. Ein paar Tipps für diese schwierige Zeit hat der „For You“-Sänger übrigens auch parat: „Malen, zeichnen, Musik machen, Songs schreiben – einfach kreativ sein. Das ist das Wichtigste in dieser Zeit.“

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