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Dienstag, 30. Juli 2019 17:09 Uhr

Lil Skies arbeitet mit diesem deutschen Newcomer

Foto: Jimmy Fontaine

Er gilt für viele als der König der zeitgenössischen Autotune-Balladen: Lil Skies hat sich vom SoundCloud-Geheimtipp zum mehrfachen Streaming-Milliardär hochgearbeitet. Nach seinem Erfolg mit dem Top-5-Debütalbum „Shelby“, steckt der 20-jährige Rapper aus Pennsylvania sein Territorium weiter ab und veröffentlicht mit „Magic“ und „Going Off“ gleich zwei neue Singles auf einen Schlag.

Lil Skies arbeitet mit diesem deutschen Newcomer

Foto: Jimmy Fontaine

Auf „Magic“, seinem Beitrag zum „Madden NFL 20“-Videospiel-Soundtrack, wirft er einen Blick zurück. Auf dem Song reflektiert er die Zeit vor dem Aufstieg und seinen anschließenden Lebenswandel: „Stuck in my ways, think I need to change my habits / What would you do if you were me and didn´t have shit?“. (Zu deutsch: Ich steckte in meinen alten Weisen fest/Ich glaube ich muss meine Gewohnheiten ändern/ Was würdest du machen, wenn du ich wärst und nichts hättest?)

Made in Germany

Produziert wurde „Magic“ von dem bislang unbekannten Berliner Beatmaker Slim Pharaoh. Es ist das erste Major-Placement für den jungen Newcomer, der bislang ausschließlich mit US-Rappern wie Lil Durk und Sprite Lee zusammengearbeitet hat.

Quelle: instagram.com

Auf dem zweiten Song „Going Off“, der inklusive Video erscheint, rappt Skies über Erfolg, Loyalität und Neid – und zitiert Lil Wayne als einen seiner größten Einflüsse („Real hot boy like Wayne and ´em, I’m on my grind“). (Zu deutsch: Ein echter hot Boy wie Lil Wayne und Em, ich bin auf der Suche)

Mit über 2 Milliarden Streams, einem Gold-Mixtape, drei Platin-Singles („Red Roses“, „Nowadays“, „Lust“) und seinem im März erschienenen Debütalbum „Shelby“, hat Facetat-Überflieger und Einser-Student Lil Skies einen der schnellsten Aufstiege der letzten Jahre hingelegt.

Post Malone holte ihn ins Lineup seines eigenen Posty Fests, er modelte auf der New Yorker Fashion Week für Philipp Plein und ging im April & Mai mit Lil Pump auf Tour. Zuletzt konnte man ihn auf Machine Gun Kellys „Hotel Diablo“-Album hören. Privat steht bei Skies Nachwuchs ins Haus. „Can´t wait to meet my son“, postete er im Februar, und rappt nun auf „Magic“: „Tell my son I love him, for him, I´ma make it happen.“ (Zu deutsch: Sagt meinem Sohn, dass ich ihn liebe. Für ihn mache ich das alles hier).

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