Montag, 3. Dezember 2018 16:10 Uhr

Lilly Becker: „Ich schäme mich dafür“

Foto: MG RTL D / Frank Hempel

Nach neun Jahren Ehe war Schluss. Lilly Becker sprach am Sonntagabend im Fernsehen über ihre Trennung von Tennislegende Boris Becker.

Lilly Becker: "Ich schäme mich dafür"

Foto: MG RTL D / Frank Hempel

Lilly Becker hält ein Liebes-Comeback mit Boris Becker für völlig ausgeschlossen. „Es ist zuviel passiert“, sagte die 42-Jährige im RTL-Jahresrückblick mit Günther Jauch. 2018 sei die schlimmste Zeit in ihrem Leben gewesen. Sie habe sich getrennt und ihre Oma verloren.

Momentan seien Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde. Sie könne nicht mit einem Mann befreundet sein, der sie so maßlos enttäuscht habe. Was es so schlimm mache, sei, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiere. Aber sie habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehöre das dazu. „Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht, und ich schäme mich dafür.“

Lilly Becker: "Ich schäme mich dafür"

Foto: MG RTL D / Frank Hempel

Sorgerecht ist offenbar geregelt

Das Paar hatte sich nach neun Jahren Ehe getrennt. Das Allerwichtigste bei der Scheidung sei, dass die Zukunft des gemeinsamen Sohnes Amadeus (8) geregelt sei, so Lilly Becker. Ihr Noch-Ehemann könne diesen sehen, wann er wolle. Derzeit sehe das Paar sich nur, wenn er Amadeus abhole. „Und das reicht auch.“

Für den ehemaligen Tennis-Star könnte sich am Montag der Fortgang seines Insolvenzverfahrens in England entscheiden. Bei einem für zweieinhalb Stunden angesetzten Gerichtstermin um 15.00 Uhr MEZ in London soll es unter anderem um die angebliche diplomatische Immunität gehen, die der 51-Jährige in dem laufenden Insolvenzverfahren geltend gemacht hat. (dpa/KT)

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