Freitag, 13. März 2009 13:56 Uhr

Lily Allen attackiert Fotografen

Ein Auffahrunfall brachte Popgöre Lily Allen zum ausrasten. Die 23-Jährige schlug, trat und schmiss eine Wasserflasche auf den Pasparazzo, nachdem der ihr vor dem Aufnahmestudio ins Auto gefahren war. Ein Augenzeuge beschreibt dem ‚Daily Star‘ die gewalttätige Szene: „Der Typ stieß mit seinem Auto ein wenig an Lilys und das Nächste was kam, war sie in Rage. Die Sicherheitsbeamten mussten sie wegzerren. Sie boxte und trat.“ Der Beobachter zeigt sich sichtlich eingeschüchtert und schlussfolgert: „Sie ist wirklich niemand, die sich so etwas gefallen lässt. Sie hat dem Kerl eindeutig gesagt, was sie von ihm hält.“

Von Seiten der Sängerin erklärt man den Vorfall anders: Dort heißt es, der Unfall habe sie unter „extremen Stress und Schock“ gesetzt. Allens Sprecher ergänzt: „Sie wurde von sieben Wagen verfolgt – 14 Fotografen – und die sind sogar über Rot gefahren.“

Die Fans der ‚The Fear‘-Sängerin machen sich indes Sorgen, ihr Ausraster könnte die bevorstehende US-Tour gefährden. Sollte die temperamentvolle Musikerin verurteilt werden, wird sie kein Arbeitsvisum für die Staaten erhalten und kann dort nicht auftreten. Diese Gesetzeslage kennt ihre englische Kollegin Amy Winehouse nur zu gut: Die Skandalgarantin musste ihren Auftritt beim Coachella Music Festival in Kalifornien absagen, weil sie kein Visum bekommen hat.

Allen ist kein unbeschriebenes Blatt was Angriffe auf unerwünschte Paparazzi angeht: 2007 wurde sie verhaftet, weil sie einem Knipser vor einem Club in London die Nase blutig geschlagen hatte. Bei dieser Aktion kam sie mit einer polizeilichen Verwarnung davon. (BangMedia)

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