Dienstag, 23. Juli 2019 17:10 Uhr

Lily Allen: „Leute, ich habe ein paar traurige Nachrichten“

Foto: David Sims/WENN.com

Lily Allen verabschiedet sich von ihrem iPhone, weil sie keinen Bock mehr auf Social Media hat.

Lily Allen: "Leute, ich habe ein paar traurige Nachrichten"

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Der 34-jährige britische Popstar will sich von Plattformen wie Instagram, WhatsApp und Twitter sowie sogar seinen E-Mails verabschieden, da er wegen ihnen tagtäglich einfach zu viel Zeit mit seinem Smartphone verbringt.

In einem Video, das Allen während eines Urlaubs in ihre Instagram-Story hochlud, sagt sie: „Leute, ich habe ein paar traurige Nachrichten. Nun, sie sind gut für mich… Meine traurige Nachricht ist, dass ich im Urlaub bin und mich dazu entschieden habe, dass ich, wenn ich nach Hause komme, einen Bunsenbrenner kaufe und mein iPhone wegschmeiße… Egal, ich habe die Schn**** voll von diesen Apps und Twitter und E-Mail und WhatsApp.“

Quelle: instagram.com

Lieber Bücher lesen

Die ‚Smile‘-Hitmacherin witzelte dann, all den „frauenfeindlichen Missbrauch“, unangebrachte Nachrichten, „Propaganda“ und das Auf-dem-Laufenden-Bleiben bezüglich Promi-Rivalitäten vermutlich zu vermissen, sobald sie die Online-Welt verlasse. Lily sagte: „Was ich tun werde ist, einige Bücher zu lesen und ein wenig Wissen hinzuzugewinnen. Mehr Wissen, weil ich ein wenig habe… ich werde alles vermissen. […] Aber ich denke wirklich, dass der Sch*** kürzlich ziemlich real wurde. Ich denke nicht, dass es der Welt gut tut, wenn ich sitzend auf mein Telefon schaue, vier Stunden am Tag, liegend, sieben Stunden am Tag.“

Lily, die mit ihrem Ex-Mann Sam Cooper zwei Töchter, die siebenjährige Ethel und die sechsjährige Marnie, großzieht, will ihre Energie nun auf „kreative Dinge“ richten, anstatt in den sozialen Netzwerken nach „Bestätigung“ zu suchen, wie sie auch erklärte: „Mir ist die Welt wichtig und mir ist es wichtig, Dinge zu kreieren, und mir ist die Bestätigung nicht mehr wirklich wichtig, die zurückkommt. Da gab es eine Zeit, als sie es war, aber ich denke, dafür bin ich jetzt zu alt.“

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