Montag, 22. Februar 2010 22:47 Uhr

Lindsay Lohan spricht erstmals über ihren Drogenkonsum

Geahnt haben wir es schon immer, jetzt spricht sie drüber: US-Starlet Lindsay Lohan sagte der britischen ‚Sun‘: „Ich habe versucht, meine Probleme mit Alkohol, Kokain und mit bewusstseinsverändernden Substanzen zu verdrängen. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich das nicht mehr brauche und ich kann Gefühle empfinden , wenn ich es will.“
2007 hatte sich Lohan erstmals in den Entzug begeben: „Ich war dreimal auf Entzug. Das erst Mal habe ich mich selbst eingewiesen, weil ich ,Ambien‘ geschluckt hatte. Das ist ein Schlafmittel, das dich halluzinieren lässt.“ Dann schildert sie dem Blatt ein Erlebnis, das ihr richtig Angst gemacht habe: „Ich habe mir ein Bad eingelassen und bin auf dem Boden eingeschlafen – die Badewanne lief über. Als ich aufgewacht bin, war ich so verängstigt, dass ich meinen Therapeuten anrief und fragte: ,Kann ich einfach für einen Monat irgendwo hingehen?’“

Jetzt sieht sie ihren Therapeuten alle zwei Wochen. „Ich darf jetzt trinken, aber ich kenne meine Grenzen“, behauptet Lindsay. „Ich habe aus meinen Fehlern gelernt, und ich bin jetzt gesund und glücklich“, fügte sie hinzu.

Einen Sündenbock für ihre Misere hat sie auch gefunden: „Ich bin umgeben von schlechten Leuten und ich muss auf mich aufpassen.“ 2007 wurde ihr Vater Michael aus dem Gefängnis entlassen und plauderte viekles aus ihrem Leben aus: „Als mein Vater an die Öffentlichkeit ging, war alles aus (…) Nur durch meinen Vater wusste ich über Kokain Bescheid. Ich hatte Angst davor, aber ich habe es ausprobiert, weil ich dickköpfig und dumm war und wissen wollte, wie sich das anfühlt.“

Unterdessen hat ihr Sprecher Gerüchte dementriert, die Schauspielerin sei bei der New York Fashion Week nicht erwünscht gewesen. Todd Shapiro erklärte gegenüber Fox News: „Lindsay bekam hunderte Einladungen. Sie wollte da sein, fand es aber wichtiger, nach England zu reisen, um bei einem Event Geld für Haiti zu sammeln. Sie liebt die Modewoche und hofft, im September dort sein zu können. Gerüchte, sie sei auf die schwarze Liste von Shows gesetzt worden, entbehren jeder Grundlage.“

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