Donnerstag, 12. Mai 2011 09:26 Uhr

Lindsay Lohan spricht über ihre neueste Haftstrafe

Los Angeles. Lindsay Lohan hat sich nach der Verkündung des neuesten Urteils geäußert. Wie gestern bekannt wurde, muß sie 120 Tage in Haft, darf diese Strafe aber möglicherweise mittels Fußfessel zu Hause absitzen. Reuevoll tritt sie die Flucht nach vorn an. In einem Statement erklärt sie nach dem Urteil: „Ich bin froh, dass ich das endlich hinter mir lassen und mit meinem Leben und meiner Karriere weitermachen kann. Ich unterstütze die Entscheidung des Richters, denn ich bin dafür verantwortlich, dass ich in dieser Situation stecke. Ich habe bereits meinen Sozialdienst im Downtown Women’s Center angefangen und danke jedem dort für den warmen Empfang.“

Lohan erklärte ferner, dass sie nicht mehr von Paparazzi verfolgt werde wolle. „Ich denke, die Medienaufmerksamkeit sollte auf Problemen wie Obdachlosigkeit und häuslicher Gewalt liegen und nicht mir.“

Richterin Stephanie Sautner verurteilte Lohan zu einer dreijährige Bewährungsstrafe. Außerdem muss sich die 24-Jähruge einer Therapie unterziehen sowie einen Kurs für straffällige Ladendiebe absolvieren.
Ihre Haft wird sie am 17. Juni antreten.

Neuesten Berichten zufolge darf sie die aber unter elektronisch überwachtem Hausarrest absitzen. Ihre Anwältin Shawn Chapman Holley erklärte jedoch, dass die Star-Blondine keine Sonderbehandlung erhalten werde.

Gestern wurde auch ein Bewährungsreport veröffentlicht, der belegt, dass die Blondine im Februar wieder Alkohol getrunken hatte – mitten in dem Tumult um die Halskette. Auch während sie sich in der Klinik befand, stahl sie sich aus dem Zentrum und trank. In der gleichen Nacht habe sie eine Angestellte der Klinik geschlagen – diese Anklage wurde allerdings später fallen gelassen.
„Der Bewährungshelfer ist überzeugt, dass die Sucht das Problem der Angeklagten ist“, heißt es in dem Bericht.

Derzeit leistet Lohan einen Sozialdienst in einer Notunterkunft für Frauen und in einem Leichenschauhaus ab. (k-t, Bang)

Foto: wenn.com

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