Dienstag, 19. Mai 2020 12:47 Uhr

Lisa Kudrow fühlte sich bei Beerdigung ihrer Mutter wie „ein Monster“

imago images / Independent Photo Agency Int.

Lisa Kudrow fühlte sich bei der Beerdigung ihrer Mutter wie „ein Monster“, weil sie den anderen Trauernden nicht nicht erlaubte sie zu umarmen.

Die Mutter des ehemaligen „Friends“-Stars starb im Februar diesen Jahres, bevor das Coronavirus zu einer weltweiten Pandemie erklärt wurde.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Lisa Kudrow (@lisakudrow) am Jul 7, 2019 um 5:38 PDT

Hatte ihre Mutter Corona?

Jedoch fühlte sich Lisa dennoch dazu verpflichtet, die Ausbreitung der Atemwegserkrankung zu verhindern.

Dem „The Hollywood Reporter“ erklärte sie: „Die meisten Leute sahen mich nur an, als wäre ich ein Monster, als ich zwei Schritte zurücktrat, die Hände hochhob und sagte: ‚Hallo, danke fürs Kommen.'“

Lisa beschrieb es zwar als „die schwerste Entscheidung“, war sich aber sicher, dass sie sie treffen musste. Die „Phoebe“-Darstellerin fügte hinzu:

„Ich war diejenige, die den Rabbi bat, alle wissen zu lassen, dass es keine Umarmungen geben sollte, weil wir alle mit ihr in der Notaufnahme waren. Das war die schwerste Entscheidung, weil wir noch nicht an dem heutigen Punkt waren und gerade erst die Worte ’soziale Distanzierung‘ gehört hatten.“

Die 56-jährige Schauspielerin vermutet, dass sie einen „wirklich leichten“ Fall von COVID-19 gehabt haben könnte, weil sie kurzzeitig ein „leichtes Fieber“ zusammen mit anderen Symptomen einer Erkältung hatte. (Bang)

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