Donnerstag, 26. Oktober 2017 15:18 Uhr

Lisa Stansfield: Die Ikone der 80er kommt wieder

Lisa Stansfield, die durch Hits wie „All Around The World“, „This Is The Right Time“ oder „The Real Thing“ als „British Queen of White Soul“ bekannt, hat ein neues Album aufgenommen. „Deeper“ erscheint im Frühjahr 2018.

Lisa Stansfield: Die Ikone der 80er kommt wieder

Foto: FameFlynet/WENN.com

Die Songs des Albums sowie ihre vielen früheren Erfolge präsentiert Mrs. Stansfield dann live im Mai bei acht Konzerten in Deutschland.

Für ihre Tour 2018 verspricht die Grammy-Gewinnerin nicht nur geballte Bühnenpower, sondern auch ein exquisites Programm: Im Fokus stehen neben den Bestsellern „All Around The World“, „This Is The Right Time“, „The Real Thing“, „8-3-1“, „Let’s Just Call It Love“ oder „If I Hadn’t Got You“ Songs ihres ersten neuen Albums seit 2014. Auf „Deeper“, ihrer achten Studio-CD, pflegt die mit diversen Brit-Awards ausgezeichnete Künstlerin jene Tugenden, die aus der jugendlichen Talentwettbewerb-Teilnehmerin einen Star von internationalem Format haben werden lassen: Pop, Jazz, Dance, Motown und Northern Soul verschmelzen, getragen von der voluminösen, facettenreichen Stimme der zierlichen Mrs. Stansfield, zu funky groovenden Disco-Tracks, wohl temperierten Soul-Pop-Balladen sowie entspannten Easy-Listening-Songs.

Stansfield live: Stillsitzen ist ausgeschlossen

Diese „mit Eleganz und Sex-Appeal vorgetragenen pechschwarzen Klänge“ können bei den „Gänsehaut erzeugenden Konzerten“ (‚Berliner Morgenpost‘) in bestuhlten Hallen zu Ticketpreisen von 27.- Euro bis 80.- Euro (zzgl. Gebühren) live genossen werden.

Live ist die Britin, die als Vokalistin des mit dem Dancefloor-Duo Coldcut eingespielten Hits „People Hold On“ ihre musikalische Laufbahn startete, ein Ereignis. „Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne des Admiralspalasts, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“, schrieb die ‚Berliner Morgenpost’ anlässlich ihrer letzten Deutschlandtour 2014. Für den Redakteur des ‚Münchner Merkur‘, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der auch als Schauspielerin aktiven Frau aus Manchester („Swing“, „Northern Soul“) hervorhebt, kein Wunder: „Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

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