17.12.2019 11:41 Uhr

Louis Tomlinson: So schlecht ging es ihm wirklich nach One Direction

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Louis Tomlinson spricht über seinen Wandel vom Band- zum Solokünstler. Der Sänger wurde dank der Boyband One Direction berühmt, macht jedoch mittlerweile sein eigenes Ding und bringt am 31. Januar sein erstes Soloalbum heraus.

„Es hat eine Weile gedauert, bis ich realisierte, dass ich jetzt alleine war. Meine Identität war so lange Teil eines Kollektivs. Natürlich hast du immer noch eine individuelle Identität darin, aber du wahrst diese kollektive Identität“, verrät der 27-Jährige.

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„Eine gut arbeitende Maschine“

Geholfen habe ihm, dass er immer noch Leute im Umfeld hatte, die er aus One Direction-Zeiten kannte. „Meine Gesangstrainerin zum Beispiel, sie spielte eine große Rolle in meiner Karriere“, erklärt er.

„Es gab also immer noch ausreichend bekannte Gesichter, um mich nicht entfremdet und einsam zu fühlen. Aber es dauerte definitiv, bis ich mich daran gewöhnt hatte. One Direction war eine so gut arbeitende Maschine. Aber ich denke, wenn du Zeit alleine verbringst, findest du neue Leute, mit denen du dich gut versteht und du entwickelst diese Beziehungen.“

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Im Gespräch mit dem britischen ‚Glamour‘-Magazin fügt der ‚Just Hold On‘-Interpret hinzu, dass er gelernt habe, seinem Bauchgefühl mehr zu vertrauen, seit er solo unterwegs ist. „Wenn du viele Leute um dich hast, gibt es immer viele Meinungen. Ich habe also das Gefühl, mich selbst besser als Künstler und Songwriter zu verstehen“, erklärt er.