18.11.2009 09:14 Uhr

Luisa Feldbusch mit Verona und Franjo Pooth unterm Weihnachtsbaum

Viele Jahre konnte Luisa Feldbusch Weihnachten nicht mit ihrem Enkel Diego (6) feiern. Nach langem Zerwürfnis und vielen Vorwürfen nähern sich Verona Pooth (41) und ihre Mama Luisa Feldbusch (73) jetzt wieder an. „Mamita“ soll das Fest der Liebe gemeinsam mit ihrer Tochter und Schwiegersohn Franjo Pooth (40) in Meerbusch bei Düsseldorf feiern. Exklusiv in der Zeitschrift ‚Woche heute‘ spricht Luisa Feldbusch über ihre bekannte Familie und Pläne fürs Weihnachtsfest.

Sie habe das Gefühl, dass sie es diesmal schaffen werden: „Wir beide zusammen unterm Weihnachtsbaum mit Franjo und dem Kleinen – eine tolle Vorstellung“, so Luisa Feldbusch im Gespräch. Besonders auf ihren Enkel San Diego (6) ist sie stolz. „Er ist so ein süßer kleiner Junge! Seit ein paar Wochen geht er zur Schule. Wir telefonieren häufig. Wenn er sagt: ,Hab dich lieb, Oma‘, bin ich immer den Tränen nah.“ Für die Südamerikanerin aus Bolivien ist die Familie alles. „Es ist das Wichtigste, dass ich ein inniges Verhältnis zu Diego aufbaue,obwohl er so weit weg wohnt.“

Noch vor kurzem hing der Haussegen schief. Da sagte sie über Tochter Verona: „Wir haben schon seit längerer Zeit keinen Kontakt. Da ist so viel vorgefallen. Ich weiß nicht, ob das jemals wieder was wird.“ Verona würde sich nie bei ihr melden, klagte sie und erzählte stets von ihrer großen Einsamkeit.  Wie problematisch die Beziehung war, zeigte die Hochzeit von Verona und Franjo 2005 in Wien: Die Mutter war bei dem Fest nicht dabei.

Franjo Pooth habe vermittelt und Mama Feldbusch beschwichtigt: „Wir sind Bolivianer. Da geht es in der Familie laut zu. Das ist normal.“ Aber unterm Weihnachtsbaum soll endlich  Frieden herrschen!

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