10.10.2008 09:56 Uhr

Madonna spricht nun wirklich nicht mit jedem

Wenn sich die Gute noch eine Macke mehr zulegt, braucht sie einen Waffenschein: Madonna – die Kabbalah-Fanatikerin, die nur Wasser von den Fidschi-Inseln trinkt – weigert sich auf Tour mit ihrer Vorband zu sprechen. Angeblich möchte die Popikone auf ihrer „Sticky and Sweet“-Tour weder mit den mitreisenden Musikern sprechen, noch sonst irgendwie in Kontakt geraten. Das behauptet zumindest Robyn. Die Musikerin soll bei den Konzerten in Europa das Publikum vor dem Auftritt von Madonna anheizen und enthüllt die strengen Regeln, die um die 50-Jährige herum gelten: Keiner darf sich ihr nähern, mit ihr sprechen oder sie gar um Fotos oder Autogramme bitte. Die Klatschpresse zitiert Robyn: „Ich habe wirklich keinen Glamour erwartet. Aber es ist schon seltsam, dass sie annehmen, man würde als erstes auf Madonna losstürmen und sie um ein Autogramm bitten.“ Bis auf die kurzen gemeinsamen Augenblicke auf der Bühne hat die junge Sängerin das Popurgestein nicht zu Gesicht bekommen. Und daraus gelernt, niemals in Madonnas Fußstapfen treten zu wollen. Einer schwedischen Zeitung verrät sie: „Mein schlimmster Alptraum wäre, mich in eine zweite Madonna zu verwandeln – sie rennt doch immer nur den neuesten Trends hinterher. Als Künstlerin will ich niemand sein, der sich im kreativen Schaffensprozess nicht geborgen fühlt.“ FOTOS

(PV)

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