Freitag, 27. März 2009 15:49 Uhr

Madonna „wie besessen von neuer Adoption“

Popstar Madonna hat nun die Unterlagen für eine weitere Adoption eingereicht.  Ein Beamter des Fürsorgeamtes im afrikanischen Malawi behauptet, die Sängerin habe die benötigten Papiere am gestern abgegeben. Scheinbar will sie die dreijährige Mercy James adoptieren, die sie 2007 in einem Waisenhaus kennengelernt hatte.
Ein weiterer Beamter verrät, dass Madonna schon dieses Wochenende nach Malawi kommen wird. Am kommenden Montag könnte die Anhörung vor Gericht stattfinden, danach könnte Madonna gestattet werden, mit Mercy das Land zu verlassen.  Der Beamte erklärt: „Wir erwarten sie am Wochenende oder früher, aber zweifelsohne kommt sie noch vor Ende des Monats.“

Eine enge Freundin der Musikerin enthüllt, dass Madonna wie besessen von dieser Adoption ist. Dabei ginge es ihr nicht nur um ein neues Geschwisterchen für den dreijährigen David, ihrem ersten Adoptivkind: Madonna möchte sich laut der Insiderin mit einem Baby über die Scheidung von Guy Ritchie hinweg trösten. Sollte die Adoption von Mercys Familie, von der sie getrennt lebt, geblockt werden, hat Madonna bereits fünf andere Mädchen in der Warteschleife.
„Sie will Mercy unbedingt, aber es gibt noch andere Waisen, die ein Zuhause brauchen“, erklärt die Freundin dazu.
Die erste Adoption Madonnas im Jahr 2008 löste heftige Kritik aus: Damals holte die Popveteranin den kleinen David zu sich und umging laut einiger Menschenrechtsorganisationen scheinbar die strengen Adoptionsgesetze des Landes.
Dieses Mal sind die Offiziellen darauf bedacht, sich nicht vom Ruhm der Entertainerin blenden zu lassen. Ein Insider aus Kreisen des Ministeriums für Kinder- und Frauenrechte in Malawi betont, dass Madonnas Scheidung die Adoption verhindern könnte. „Unsere offizielle Politik ist es, dass wir keine Kinder in zerbrochene Familien schicken. Madonnas Beziehung könnte sich negativ auf die Adoption von Mercy auswirken.“ Nicht nur die Scheidung rückt Madonna in ein schlechtes Licht: Die Entscheidungsträger in Malawi missbilligen ebenfalls ihre „Liebschaften“ mit Basketballstar Alex ‚A-Rod‘ Rodriguez und dem Model Jesus Luz.  „Die Tatsache, dass sie mit einem verheirateten Mann und einem jungen Mann, der halb so alt ist wie sie, in Verbindung gebracht wird, lässt uns an ihrer Moral zweifeln“, verdeutlicht ein Sprecher der Regierung. (BangMedia)

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