Samstag, 25. Mai 2019 18:55 Uhr

Maisie Williams hätte nicht gedacht, dass die Story so ausgeht

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Achtung, ‚Game of Thrones‚-SPOILER! Maisie Williams hätte sich gewünscht, dass Arya ihre Nemesis Cersei im ‚Game of Thrones‘-Finale tötet.
Die Schauspielerin zeigt sich enttäuscht davon, dass die taffe Heldin letztendlich keine persönliche Rache an ihrer Erzfeindin – dargestellt von Lena Headey – üben konnte.

Maisie Williams hätte nicht gedacht, dass die Story so ausgeht

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

„Ich wollte einfach wieder mit Lena am Set sein, sie ist so witzig. Und ich wollte, dass Arya Cersei tötet, sogar wenn es bedeutet, dass Arya ebenfalls stirbt. Sogar bis zu dem Punkt, an dem Cersei mit Jaime zusammen ist, dachte ich ‚Er wird sein Gesicht abziehen und [enthüllen, dass er Arya ist]‘ und dann werden sie beide sterben. Ich dachte, dass das Aryas Antrieb war“, verrät die 22-Jährige.

Plauderei mit dem Hund

Im Gespräch mit ‚Entertainment Weekly‘ führt Maisie die überraschende Wendung von Aryas Schicksal auf ihr Gespräch mit dem Hund – alias Sandor Clegane – zurück. „Der Hund sagt ‚Willst du wie ich sein? Willst du dein Leben wie ich leben?‘ In meinem Kopf war die Antwort ‚Ja‘. Aber ich denke, dass es all diese menschlichen Emotionen hervorgerufen hat, die Arya lange Zeit nicht gefühlt hat, als sie mit Gendry geschlafen hat, Jon wieder gesehen hat und realisiert hat, dass sie nicht mehr nur für sich selbst kämpft, sondern für ihre ganze Familie“, schildert sie.

„Als der Hund sie gefragt hat, ob sie eine andere Option hat, gibt es plötzlich so viele Dinge in ihrem Leben, für die sie leben kann und die sie machen kann.“ Aryas Entscheidung sei ein „Schock“ für die Darstellerin gewesen: „Ich hätte nicht gedacht, dass sich ihre Geschichte so entwickeln würde.“

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