Samstag, 21. September 2019 23:05 Uhr

Make-up-Desaster bei Christina Aguilera

Foto: imago images / MediaPunch

Gestern stolzierte Christina Aguilera (38) beim „iHeartRadio“- Festival über den Roten Teppich. Ihr Look war cool, ihr Make-up aber leider eine Katastrophe!

Bei der frühen Pop-Ikone Christina Aguilera galt schon immer die Prämisse „Mehr, mehr, mehr“. Mehr Brüste, mehr nackte Haut, mehr Blondierung, mehr alles. Das Konzept ging aber stets auf, weil die Sängerin auch immer mehr Stimme, mehr Attitude und mehr Power mitbrachte als ihre braven Konkurrentinnen.

Concealer-Alarm

Ihr Visagist hätte bei ihrem Make-up für den Besuch des „iHeartRadio“-Musikfestival in Las Vegas allerdings doch etwas am Concealer sparen können. Christinas Gesicht leuchtet im Kontrast zu ihrem Hals so hell, dass sie beinahe wie eine Porzellan-Puppe im Domina-Look aussah.

Make-up-Desaster bei Christina Aguilera

Foto: imago images / UPI Photo

Make-up der Sünde

Passend zu ihrem Besuch in der Stadt der Sünde wählte die fünffache Grammygewinnerin für ihren Auftritt einen langen roten Ledermantel und dazu ultrahohe Plateau-Stiefel aus schwarzem Lack. Das Outfit ist großartig!

Es beweist nur, dass Christina auch als zweifache Mutter mit knapp 40 und etwas mehr auf den Hüften keine Scheu hat ihren Sex-Appeal auszuleben.

Nur die Arbeit des Visagisten wirkt wie ein Relikt aus einer anderen Zeit, als fliehende, tiefschwarze Lidschatten noch als angesagt galten.

Zu dem Meer an schwarzen Lidschatten trug der Artist noch glitzernden, roten Eyeshadow auf. Obendrauf kam ein knallroter Lippenstift, der die unfreiwillige Blässe durch das zu helle Make-up nur unterstrich.

Gelbe Haare

Auch bei Christinas Haare, die von Natur aus Dunkelblond sind, wurde leider schlechte Arbeit geleistet.

MakeUp-Desaster bei Christina Aguilera

Foto: imago images / MediaPunch

Was wahrscheinlich Hellblond werden sollte, sieht vielmehr wie Dottergelb aus. Man könnte meinen, dass dieser häufige unerwünschte Nebeneffekt des Blondierens bei Friseuren in der Preisklasse von Pop-Megastars nicht mehr eintritt. Aber wohl doch.

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