Samstag, 18. April 2020 11:50 Uhr

Margaret Qualley war früher eine kleine Greta und „kein beliebtes Kind“

imago images / ZUMA Wire

Margaret Qualley findet es „frustrierend“, wenn Menschen so tun, als würde sie die Klimakrise nichts angehen.  Die 25-jährige Schauspielerin ist seit der Highschool eine Aktivistin für den Klimawandel und ist der Meinung, dass vor allem junge Menschen das Gefühl hätten, einfach „keine Wahl zu haben“, als sich für die Rettung des Planeten einzusetzen.

Der Grund sei, dass Menschen, die „kaum davon betroffen sind“, nicht handeln. Die ‚Once Upon a Time… in Hollywood‚-Darstellerin ließ ihrem Ärger über diese Themaik freien Lauf: „Die jüngere Generation ist es, von der der wirkliche Wandel ausgeht, weil sie diejenigen sind, die mit den Auswirkungen fertig werden müssen.“

„Ich war kein beliebtes Kind“

Und weiter: „Daher ist es frustrierend, wenn Menschen, deren Leben davon kaum betroffen ist, diese Probleme so ablehnend betrachten… Ich würde sagen, dass junge Menschen das Gefühl haben, dass sie im Moment keine Wahl haben. Es fühlt sich sehr schlimm an.“

Die schöne Tochter von Hollywood-Star Andie MacDowell erinnert sich auch an ihre Zeit als Aktivistin in der Schule, wo sie „Schilder von geschlachteten Kühen aufhängte“ und die Mülltonnen nach recycelbaren Dingen durchsuchte. Sie fügte dem ‚Hunger‘-Magazin hinzu:

Quelle: instagram.com

„Ich bin definitiv klimabewusst“

„Ich war kein beliebtes Kind. In meiner Highschool in North Carolina hängte ich Schilder mit geschlachteten Kühen auf, und ich durchwühlte den Müll in der Cafeteria, um Recycling-Material zu trennen… Ich bin definitiv [klimabewusst] und es ist definitiv etwas, worüber ich nachdenke. Es gibt viele Möglichkeiten, wie ich meinen Lebensstil verbessern könnte, um meinem Kohlenstoff-Fußabdruck gerecht zu werden“.

Und obwohl sie sich über den Klimawandel Sorgen macht, fühlt sich Margaret bezüglich einer anderen Thematik „glücklich“, in der heutigen Zeit zu leben.

Sie sei froh im Zuge der #MeToo-Bewegung in Hollywood geschützt zu sein. „Wie glücklich bin ich, in einer Zeit zu arbeiten, in der man sich um Menschen kümmert, die vorher nicht richtig versorgt wurden“, so Qualley weiter. (Bang)

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