Donnerstag, 17. Januar 2019 20:15 Uhr

Maria Furtwängler: „Es darf für mich nicht zu unheimlich sein“

Als „Tatort„-Kommissarin kämpft Maria Furtwängler (52) gegen das Verbrechen. Privat schaut sie auch ganz gerne Krimis. Allerdings sollten diese nicht zu nervenzerfetzend sein.

Maria Furtwängler: Schwache Nerven?

Foto: Uta Konopka/WENN.com

Schauspielerin Maria Furtwängler mag keine allzu gruseligen Filme. „Es darf für mich nicht zu unheimlich sein“, sagte die 52-Jährige am Mittwochabend in München bei der Premiere der Serie „Der Pass“ des Bezahlsenders Sky.

Quelle: instagram.com

Sie hat dieses Jahr viel vor

Zwar gucke sie auch gerne Krimis, aber wenn es „zu sehr Psycho-Thriller wird“, tue sie sich schwer damit und schlafe schlecht, so die „Tatort“-Kommissarin. Für 2019 freue sie sich auf viele spannende Sachen, aber „das ist alles noch nicht spruchreif“. (dpa/KT)

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren