Mittwoch, 11. September 2019 09:24 Uhr

Maria Furtwängler über eine ganz bittere Erfahrung

Maria Furtwängler bei der Enthüllung ihrer Wachsfigur. Foto: imago images/ Future Image

Die Schauspielerin Maria Furtwängler gibt es jetzt auch als Wachsfigur, die optisch nicht altern wird – anders als der reale Mensch. Der Alterungsprozess sei „ein schonungsloser“, sagte sie.

Nach Ansicht von „Tatort“-Kommissarin Maria Furtwängler (52) sollte man das Älterwerden auch mit Humor und Mitgefühl nehmen. Der Alterungsprozess sei „ein schonungsloser“, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag in Berlin, wo sie eine Wachsfigur ihrer „Tatort“-Kommissarin bei Madame Tussauds Unter den Linden vorstellte.

„So sah ich mal aus“

Man wisse, dass man Aussehen nicht konservieren könne. Jeder Tag bringe einen Verlust von Jugendlichkeit, sagte Furtwängler. Das könne man nur wieder mit Humor und Mitgefühl sehen. Irgendwann werde sie über ihre Wachsfigur sagen können: „So sah ich mal aus.“

Als Ermittlerin Charlotte Lindholm löst Furtwängler bereits seit 2002 Kriminalfälle in Hannover sowie in Dörfern und Kleinstädten zwischen Harz und Nordsee. Sie macht sich auch für Frauen im Fernsehen stark und arbeitet dabei mit der Universität Rostock zusammen.

Maria Furtwängler über eine ganz bittere Erfahrung

Foto: imago images / Gartner

Mit ihrer Studie hätten sie gezeigt, dass Frauen seltener im Fernsehen vorkommen und ab 35 Jahren rasch vom Bildschirm verschwinden. Daraus seien Handlungsimpulse entstanden. Im nächsten Jahr werde erneut gemessen. „Und ich denke, wir werden Veränderungen sehen. Ich bin da sehr zuversichtlich“, sagte Furtwängler. (dpa/KT)

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