Dienstag, 26. Januar 2010 16:06 Uhr

Mariah Carey: Terroristen sind schuld am Misserfolg von „Glitter“

Popdiva Mariah Carey (39) hat für den Misserfolg ihres Filmes ‚Glitter‘ die Terroristen vom 11. September 2001 verantwortlich gemacht. US-Agenturberichten zufolge sagte die Sängerin dazu: „Es gibt eine Ding, von dem eine Menge Leute nichts wissen: der Film wurde am 11. September 2001 veröffentlicht. Könnte es einen schlechteren Tag geben, um einen Film rauszubringen?“ Selbstkritisch fügte sie lait ‚digitalspy.com‘ hinzu:  „Ich glaube nicht, dass es das Schlimmste war, was ich jemals gemacht habe. Ich glaube auch nicht, dass es das Beste war, was ich gemacht habe. Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich es defintiv nicht wieder tun. Aber zu dieser Zeit hatte ich für kleinere Rollen vorgesprochen und wollte mehr Independent-Filme machen. Aber jedesmal hieß es, nein, sie ist zu bekannt, sie sticht zu sehr heraus.“

‚Glitter‘ soll übrigens über 20 Millionen Dollar gekostet haben, spielte weltweit nur etwas über fünf Millionen Dollar ein. Der Besuch in den amerikanischen Kinos war in der Woche nach dem Anschlag vom 11. September miserabel, der schlechteste seit über einem Jahr.

Übrigens wollen wir Mariah etwas auf die Sprünge helfen: Der Film kam in den USA allerdings erst am 21. September in die Kinos.

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