Samstag, 11. August 2018 20:32 Uhr

Marilyn Manson: Ärger mit einer angeblichen Vergewaltigung

Der Bezirksstaatsanwalt von Los Angeles hat jetzt offenbar entschieden, keine Anklage wegen Vergewaltigung gegen Sänger Marilyn Manson zu erheben. Der 49-Jährige wurde vor kurzem beschuldigt, im Oktober 2011 eine Frau vergewaltigt zu haben.

Marilyn Manson: Ärger mit einer angeblichen Vergewaltigung

Foto: WENN.com

Am Freitag gab das Büro der Staatsanwaltschaft bekannt, dass gegen den Rocker aufgrund zu „geringer Beweislage“ keine Anklage erhoben werden kann. Die Promiwebsite „TMZ“ hatte kürzlich Zugang zu gerichtlichen Dokumenten bekommen, die genauen Einzelheiten des Falls blieben aber bisher unklar. Die Anklage sollte auf Vergewaltigung und Körperverletzung lauten. Während des Geschlechtsverkehrs soll es bei der Frau angeblich  zu massiven Verletzungen im Intimbereich gekommen sein.  Mansons Anwalt, Howard E. King, erklärte laut ‚Daily Mail‘. „Es ist nicht überraschend, dass der Staatsanwalt nach einer Untersuchung der Behauptungen die Klage zurücknehmen musste. Die von der Polizei vorgebrachten Anschuldigungen wurden von Herrn Brian Warner (Mansons bürgerlicher Name) kategorisch bestritten und sind entweder völlig wahnhaft oder Teil eines kalkulierten Versuchs, selbst Geld daraus zu schlagen.“

48 Stunden gefangen gehalten?

Der Anwalt des Skandal-Musikers fügte hinzu: „Der Polizeibericht, der erst zu der Untersuchung führte, wurde von Aussagen der Frau gegenüber der Presse und anderen Versuchen, eine Art Werbung dafür zu machen, begleitet. Sie erzählte 2011, dass sie von ihm angeblich 48 Stunden gefangen gehalten wurde. Jeder Anspruch auf sexuelle Unangemessenheit oder Inhaftierung zu dieser oder irgendeiner anderen Zeit sind falsch.“

Manson war im Oktober 2011 gerade Single, nachdem er eine längere Beziehung mit Schauspielerin Evan Rachel Wood (heute 30) beendet hatte. Seit 2007 waren die beiden ein Paar (damals 19). Zuvor war der Sänger mit Burlesque-Star Dita von Teese verheiratet. (SV)

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