12.05.2020 10:11 Uhr

Mark Forster wehrt sich: „Das war ein Fake!“

Starpress/Cinnemon Red

Popsänger Mark Forster empfiehlt, nicht alles zu glauben, was über Ihn geschrieben wird. „Das meiste, was man über mich liest, ist falsch“, stellt Mark Forster im Interview mit dem Radiosender MDR JUMP klar.

Grund für diese Aussage war ein angebliches Zitat des Sängers, das im Internet verbreitet wurde. Es richtet sich an alle Reisebüros, die unter den Corona-Bestimmungen leiden und bundesweite Demos planen. In dem gefälschten Facebook-Posting wird Forster wie folgt zitiert: „Ich weiß noch nicht, ob ich in der aktuellen Situation persönlich zu einer Demo kommen könnte – das kläre ich jetzt mit meinem Management. Aber vielleicht ließe sich ja ein kurzes Support-Video mit einer angepassten Version meines Hits machen?“

Sympathie mit Reisebüros

Laut Forster ist dieses Zitat eine komplette Fälschung: „Das war ein Fake. Irgendjemand hat in meinem Namen eine Meldung abgegeben.“ Er sympathisiere zwar tatsächlich mit Reisebüros und habe auch positiven Zuspruch erhalten, dennoch stecke er aber nicht hinter dem Post. Er finde es erschreckend, wie schnell und einfach sich Fake-News heutzutage verbreiten ließen und fügte hinzu: „Wir müssen alle wirklich gut aufpassen, was wir lesen und was wir glauben. Ich stelle das fest, weil ich super oft instrumentalisiert werde.“

Schon immer versuche Mark Forster sich einen Teil seines Privatlebens zu bewahren, obwohl er in seinen Songs sein wahres Leben besinge. So sei auch seine neue Single „Übermorgen“ eine Liebeserklärung an eine konkrete Person. „Aber trotzdem kann ich nicht darüber sprechen, aus mannigfaltigen Gründen. Vielleicht wollte ich sogar mal darüber sprechen, aber ich kann nicht. Aber das hält mich natürlich trotzdem nicht davon ab, genau die Lieder zu schreiben, die gerade in mir sind.“, erklärte der 37-Jährige.

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