Samstag, 25. Januar 2020 15:50 Uhr

Markus Reinecke tritt bei Daniela Büchner kräftig nach

Foto: TVNow/Stefan Menne

Nach seinem Dschungelcamp-Aus kritisiert RTL-Trödler Markus Reinecke Camp-Kollegin Daniela Büchner: „Ich hatte das Gefühl, dass Dannis Art gespielt ist“. Bis zum Schluss habe er nicht herausbekommen, ob die TV-Auswanderin „echt ist oder nicht“.

Gemeinsam mit Ex-„GZSZ“-Darsteller Raúl Richter wurde Markus Reinecke einen Tag vor dem diesjährigen Dschungelcamp-Finale in der Nacht zum Samstag aus der Show gewählt. Nun zog er nochmal kräftig vom Leder.

Markus Reinecke tritt bei Daniela Büchner kräftig nach

Foto: TVNow/Stefan Menne

„Dschungelkönig der Herzen“

Mit den Emotionen seiner Mitstreiter und den Tränen im Speziellen habe Reinecke mehr als nur gefremdelt. „Im Camp wurde die Methode ‚Tränendrüse‘ ausgenutzt“, verriet er im interview mit ‚T-online.de‘. Über die Büchner-Witwe sagte er: „Wir waren uns von Anfang an nicht sympathisch, wir haben einfach keine Grundlage für ein gutes Miteinander gefunden. Jetzt hoffe ich, dass wir uns nicht so oft wiedersehen werden.“

Markus Reinecke tritt bei Daniela Büchner kräftig nach

Foto: TVNow

Der 51-Jährige könne sich denken, warum Daniela Büchner im Dschungelcamp so auftrat: „Danni macht schon sehr lange Fernsehen und weiß, wie man sich in Szene setzen muss, um Fans zu begeistern“, glaubt der durch das RTL-Format „Die Superhändler“ bekannt gewordene Trödler.

Auch in diesem Interview bekräftigte Reinecke, der sich gerne als 70er-Jahre-Hippie inszeniert: „Ich hätte die Dschungelkrone verdient gehabt“. Ziemlich selbstbewusst bezeichnet er sich selbst als „Dschungelkönig der Herzen“.

Das könnte Euch auch interessieren