Sonntag, 22. Januar 2012 10:50 Uhr

Kesici: „Dschungelcamp sieht im Fernsehen gar nicht so schlimm aus“

Berlin. Nachdem Martin Kesici das RTL-Dschungelcamp freiwillig am Donnerstag verlassen hat, meldete sich der 38-Jährige erstmals via Facebook zu Wort. Der Radiomoderator, der von den Medien ‚Vier-Finger-Faultier‘ genannt wurde, postete: „Lustig zu sehen was hier abgeht. Danke erstmal an alle Supporter, Fans und Freunde. Wusste gar nicht, das ich nicht im Camp geduscht haben soll. Hab ich doch …!? Muss man ja wohl nicht jeden Tag, man ist eh andauernd dreckig. Die morgendliche Katzenwäsche hats da auch getan. Merkwürzig. Ansonsten stimmt alles so, wie es in der Presse Steht. Der Hauptgrund war meine Freundin.“

Er könne nicht nach Regeln leben, fügte Kesici hinzu. Dies sei kein Rockn Roll, er habe die Teilnahme an der Show einfach unterschätzt. „Ansonsten muss ich sagen, Respekt vor RTL, das ist absolut kein Fake. Sieht irgendwie im TV gar nicht so schlimm aus.“

Unterdessen konfrontiert ihn die Bild-Zeitung mit dem Vorwurf, er habe nur so lange gewartet, bis er die nächste Rate seines Kandidaten-Honorars sicher hatte. Denn wer durchhält, bis die ersten Kandidaten rausgewählt werden, bekomme bei freiwilligem Ausstieg drei Viertel des Geldes statt nur 50 Prozent. Kesici antworte ausweichend: „Ich kann nur sagen: Ich verzichte doch sogar noch auf Geld wegen meiner Freundin. Wer macht das schon? So schlecht geht’s mir nicht, ick hab ja ’nen Job.“

Zu Micaela Schäfer, deren Rolle auch im Camp nur im Ausziehen besteht, sagte Martin Kesici: „Ick blick da nicht durch. Geht es um Sex, ist sie sofort da, sonst sitzt sie still am Lagerfeuer. Die hat ja auch die Beine total zerstochen, weil sie immer so rumläuft. Die Beine sehen aus…Wahnsinn. Aber sie zieht ihr Ding durch.“

Fotos: RTL/Stefan Menne

Alle Infos zu „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ im Special bei RTL.de

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