Sonntag, 20. Januar 2019 10:00 Uhr

Marvels „Black Widow“ zu brutal: Ohne Jugendfreigabe?

Foto: Jeff Grossman/WENN.com

‚Black Widow‘ könnte Marvels erster Film ohne Jugendfreigabe werden. Bereits im Januar letzten Jahres plauderte die Drehbuchautorin Jac Schaeffer aus, dass Marvel einen eigenständigen ‚Black Widow‘-Film plant.

Marvels "Black Widow" zu brutal: Ohne Jugendfreigabe?

Foto: Jeff Grossman/WENN.com

Einen Monat später bestätigte dann auch die Produzentin Victoria Alonso offiziell die Arbeit an dem Projekt. Auch Scarlett Johansson, die bereits sechs Mal in der Rolle der Leinwandheldin zu sehen war, soll daran interessiert sein. Minderjährigen Fans könnte der Weg ins Kino nun jedoch erschwert werden.

Noch wird verhandelt

„Als ich zum ersten Mal hörte, dass sie an einem ‚Black Widow‘-Film arbeiten, habe ich auch gehört, sie würden diskutieren, ob sie daraus den ersten Film der Marvel Studios ohne Jugendfreigabe machen sollen“, enthüllte Journalist Charles Murphy von ‚ThatHashtagShow.com‘ via Twitter. Noch würde es nicht feststehen, aber sie hätten gesagt, dass MCU-Filme ohne Jugendfreigabe eine Möglichkeit seien, erklärte Charles weiter.

„Seid also nicht geschockt, wenn ‚Black Widow‘ mit einem R-Rating in die Kinos kommt.“ Das sogenannte R-Rating verbietet in den USA Kindern und Jugendlichen unter 17 Jahren, den Film ohne Begleitung eines Erwachsenen im Kino zu sehen. Weshalb die Verfilmung mit der verführerischen schwarzen Witwe nicht für alle Augen bestimmt sein könnte, ist jedoch unklar.

Der erste eigenständige ‚Black Widow‘-Film soll Gerüchten zufolge bereits 2020 in den Kinos zu sehen sein können.

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