Mittwoch, 16. Juni 2010 11:02 Uhr

Megan Fox ehrt Mickey Rourke mit einem Tattoo

Los Angeles. Megan Fox (24) hat sich ein Tattoo zu Ehren von Mickey Rourke stechen lassen. Die Schauspielerin (‚Transformers‘) hat eine enge Verbindung zu der Hollywood-Ikone (‚Wrestler‘) aufgebaut, als sie gemeinsam den Film ‚Passion Play‘ drehten und Fox fühlte sich so von Rourke inspiriert, dass sie beschloss, sich ein neues Körperkunstwerk zuzulegen, um sich immer an ihre gemeinsame Arbeit zu erinnern. Die Tätowierung befindet sich auf ihrem rechten Rippenbogen und lautet ‚Those who danced were thought to be insane by those who could not hear the music‘ [Die, die tanzten, wurden von denen, die die Musik nicht hören konnten, für verrückt gehalten].

Man munkelt, die Zeilen stammten aus der Feder der wenig berühmten Dichterin Angela Monet, es könnte sich aber auch um eine Übersetzung des, aus dem 13. Jahrhundert stammenden, persischen Poeten Rumi handeln.
„Mickey ist so ein schöner, wundervoller Mensch. Er ist so genial und so süß und so talentiert. Ich liebe ihn einfach über alles“, erklärte Megan Fox gegenüber ‚MTV‘. „Ich sage ihm immer wieder, dass er Kinder bekommen soll, weil ich glaube, dass er ein toller Vater wäre. Ich hoffe, er wird es bald.“
„Ich habe tatsächlich ein Tattoo machen lassen, irgendwie um ihn zu ehren. Es ist auf meinen Rippen. Ich weiß nicht, ob es schon fotografiert wurde, aber irgendwann wird es herauskommen, da bin ich sicher. Ich liebe ihn einfach sehr und denke, er ist etwas ganz Besonderes.“
Auch Rourke scheint ganz verzückt von der Nachwuchsschauspielerin zu sein und hat sie in den höchsten Tönen gelobt. Er war sogar so begeistert von ihren emotionalen Szenen, dass er sagte, sie sei eine „der talentiertesten Schauspielerinnen“ mit der er je gearbeitet habe.
Während des Interviews sprach Fox auch über ihren neuen Film ‚Jonah Hex‘, in dem sie eine waffennärrische Prostituierte spielt. In dem actiongeladenen Western spielt auch Josh Brolin mit. Der Männertraum auf zwei Beinen hatte kein Problem, mit der Waffe umzugehen. Wie Megan Fox eröffnete, hat sie das von Kindesbeinen an gelernt: „Als ich fünf oder sechs war, ist mein Papa mit mir auf den Schießplatz gegangen. Also hatte ich schon einmal eine Waffe in der Hand – eine große Schrotflinte – als ich noch ein kleines Kind war. Ich bin in Tennessee aufgewachsen und das Hobby meines Vaters war die Entenjagd. Er ging die Enten töten und brachte sie nach Hause, damit wir sie zum Abendessen bekamen . wir veranstalteten ein Barbeque mit ihnen.“
Ob Megan Fox sich auch dieser Erinnerung wegen ein Tattoo verpassen ließ, ist nicht überliefert. (CoverMedia)

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