Montag, 23. Juli 2018 16:10 Uhr

Meghan Markle: Hosenanzug-Verbot?

Meghan Markle wird angeblich dazu gedrängt, sich konservativer zu kleiden. Die Herzogin von Sussex bricht im Herbst gemeinsam mit ihrem Ehemann Prinz Harry nach Australien und Neuseeland auf, um den Invictus Games beizuwohnen.

Meghan Markle: Hosenanzug-Verbot?

Foto: WENN.com

Eine Sache, die bereits jetzt ordentlich für Konflikt sorgte, war offenbar die Garderobe der früheren ‚Suits‘-Darstellerin. Meghan soll deutlich gemacht worden sein, dass sie sich an Kleider und Röcke halten solle, um dem königlichen Modeprotokoll zu folgen. „Meghan wurde gesagt, dass sie aufhören soll, sich wie ein Hollywood-Star zu kleiden und anfangen soll, sich wie ein Royal anzuziehen“, packt ein Insider gegenüber der Zeitung ‚Daily Mail‘ aus.

Auf die Unterstützung ihres Mannes könne die 36-Jährige in diesem Fall nicht zählen. Denn der Rotschopf schlage sich klar auf die Seite des Hofprotokolls und erteile den unkonventionellen Plänen seiner Liebsten eine Absage.

Nur traditionelle Klamotten erwünscht

„Meghan wollte einen Damen-Smoking tragen, aber Harry meinte, dass er nicht traditionell genug ist“, fügt der Vertraute hinzu. Mit ihrer Reise treten Meghan und Harry in die Fußstapfen von Prinz Charles und Prinzessin Diana, die ihre erste Übersee-Reise 1983 ebenfalls nach Australien und Neuseeland bestritten. Bleibt nur zu hoffen, dass dies kein schlechtes Omen für das frisch verheiratete junge Paar ist…

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