Mittwoch, 6. Dezember 2017 13:50 Uhr

Meghan Markle nicht schön genug für die Branche?

Die Schauspielkarriere von Meghan Markle wäre fast gescheitert, weil sie „nicht dünn genug“ und „nicht schön genug“ war. Die ehemalige ‚Suits‘-Darstellerin lässt kein gutes Haar an der TV-Industrie.

Meghan Markle nicht schön genug für die Branche?

Foto: WENN.com

In einem Artikel für das ‚Darling‘-Magazin vor zwei Jahren, der jetzt wieder aufgetaucht ist, berichtet die Verlobte von Prinz Harry über ihre harten Anfänge in der Branche.

„Ich war in den Anfängen meiner 20er und habe noch so viel lernen müssen, als ich versucht habe, meinen Wert in dieser Industrie zu bestimmen, die dich nach allem beurteilt, was du bist versus nach allem beurteilt, was du nicht bist. Nicht dünn genug, nicht schön genug, nicht ethnisch genug, während du am nächsten Tag zu dünn, zu ethisch und zu schön bist. Es hat sich ungerechtfertigt unmöglich angefühlt und ich habe an den Abenden meinen Kummer mit Grilled Cheese-Sandwiches weggegessen und in billigem Wein ertränkt“, schrieb die amerikanische Schönheit und künftige Herzogin.

Bitte künftig weniger Make up

Möglicherweise wäre das Leben der Schauspielerin so weitergegangen und hätte keine prinzessinnenhafte Wendung genommen, wäre sie nicht auf die Casting-Direktorin April Webster getroffen, die unter anderem für die Besetzung von ‚Star Wars‘, ‚Mission: Impossible‚ und ‚Lost‘ verantwortlich war und Meghan wachrüttelte. „Ich hatte sie noch nie zuvor getroffen und in meinem ersten Vorsprechen bei ihr stoppte sie mich mitten in der Szene und sagte: ‚Du musst wissen, dass du genug bist.‘ Ich war atemlos. Keiner hat das zuvor bemerkt oder zumindest angesprochen, aber da in diesem winzigen Raum in Burbank war diese Frau, die ich nie zuvor getroffen hatte, und sie hat mich wahrgenommen“, berichtet Markle von der Begegnung.

Anschließend habe Webster der 36-Jährige den Rat gegeben, weniger Make-up zu tragen und mehr sie selbst zu sein. Für die Amerikanerin war das ein großer Moment: „Für Geld bekommst du keine bessere Therapiestunde. Und dieser Moment war für mich wie eine Weckruf.“

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