24.02.2019 10:11 Uhr

Meghan und Harry in Marokko: Eine gefährliche Reise?

Foto: John Rainford/WENN

Meghan Markle hat einen richtigen Reise-Marathon hinter sich und das obwohl die Herzogin hochschwanger ist. Viele denken, dass sich die werdende Mutter zu viel zumutet, schließlich wird Schwangeren geraten, so viel Stress wie möglich zu vermeiden.

Meghan und Harry in Marokko: Eine gefährliche Reise?

Foto: John Rainford/WENN

Gerade erst verbrachte sie einige Tage in New York, um u.a. ihre Babyparty zu feiern. Danach jettete sie zurück nach London und gestern gemeinsam mit ihrem Gatten Prinz Harry nach Marokko.

Zu gefährlich?

Am Samstagabend landete das Paar in Casablanca, der Beginn der dreitägigen Blitz-Reise. Doch der Trip steht unter keinem guten Stern, seit dieser Woche herrschen Unruhen in Rabat, Demonstrationen endeten gewaltsam. Offizielle Reisewarnungen wurden ausgesprochen, das Risiko für Terroranschläge soll momentan besonders hoch.

Meghan und Harry in Marokko: Eine gefährliche Reise?

Foto: John Rainford/WENN

Neben dem Reisestress ein weiterer Stresspunkt für die schwangere Meghan, die in rund zwei Monaten ihr erstes Baby auf die Welt bringen soll. Auf dem straffen Dreitage-Zeitplan stehen Besuche in Bildungseinrichtungen und ein wichtiger Empfang des britischen Botschafters.

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