Freitag, 19. November 2010 09:33 Uhr

Mel Gibson: War seine Ex nur aufs Scheinwerferlicht aus?

Los Angeles. Es ist noch nicht alles gesagt: Oksana Grigorieva (40) wollte von Anfang an durch ihre Beziehung mit Mel Gibson (54) nichts weiter, als berühmt zu werden. Das zumindest behauptete nun der Pressesprecher des Schauspielers.

„Meiner Meinung nach genoss sie die Presse-Events mehr als die meisten der Partner und besseren Hälften meiner anderen Klienten“, lästerte Alan Nierob gegenüber ‚TMZ‘ und stellte Grigorieva damit eindeutig als aufmerksamkeitshungrig und berechnend dar.

Die russische Sängerin und der Leinwand-Macho (‚Braveheart‘) trennten sich im April, trotz einer gemeinsamen Tochter, Lucia (1). Seither liefert sich das Paar eine Schlammschlacht der Sonderklasse, die von einstweiligen Verfügungen über Gewalttätigkeiten bis hin zu im Internet veröffentlichten Videoaufnahmen diverser Streits führt.

Vor allem ein Streit wird heiß diskutiert: Der Zwischenfall vom 6. Januar diesen Jahres, bei dem Gibson grundlos ausgerastet sein und seine Freundin rassistisch beschimpft haben soll. Laut der Musikerin sei in dieser Nacht überzeugt gewesen, Gibson wolle sie umbringen.

Nierob aber behauptete, die beiden nur wenige Tage später wieder glücklich vereint gesehen zu haben. So soll Grigorieva schon am 27. Januar wieder „Witze reißend, lachend und extrem glücklich“ mit dem Schauspieler zu Abend gegessen haben.

„Bei einer Vielzahl anderer Gelegenheiten sagte Frau Grigorieva zu mir, dass sie glaube, Herr Gibson sei Lucia ein ‚großartiger‘ Vater“, ergänzte Nierob.
Trotzdem streiten Mel Gibson und seine Ex weiter um das Sorgerecht der Kleinen. (Cover)

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