Mittwoch, 13. November 2019 14:01 Uhr

Melanie Griffith spricht über den Suff-Skandal

Foto: imago images / APress

Melanie Griffith fühlte sich „gedemütigt“, nachdem sie betrunken auf der Arbeit auftauchte und daraufhin eine fünfstellige Summe zahlen musste.  Die 62-jährige Schauspielerin geriet bei den Dreharbeiten zu ‚Die Waffen der Frauen‚ 1988 in Schwierigkeiten, als sie angetrunken am Set erschien.

Regisseur Mike Nichols habe daraufhin schwer enttäuscht reagiert. „Mike wurde so sauer auf mich, dass er nicht mehr mit mir redete. Mike Haley kam daraufhin zu mir und sagte ‚Wir packen zusammen. Geh nach Hause.‘ Und ich wusste, dass ich in Schwierigkeiten steckte“, berichtet die 62-Jährige.

Quelle: instagram.com

„Aber du musst für die Summe zahlen“

Am nächsten Morgen aßen wir zusammen Frühstück und er sagte ‚Hör zu, was jetzt passiert. Du wirst für letzte Nacht aus deiner eigenen Tasche zahlen. Wir werden dich nicht gegenüber dem Studio verpetzen, aber du musst für die Summe zahlen, die es gekostet hat.“

Zur Wiedergutmachung habe die Darstellerin umgerechnet rund 70.000 Euro zahlen müssen. Im Interview für das neue Buch ‚Life Isn’t Everything: Mike Nichols as remembered by 150 of his closest friends‘ gesteht Melanie, dass es eine nötige, bittere Lektion für sie gewesen sei.

„Sie wollten meine Aufmerksamkeit und die haben sie auch bekommen. Es war eine sehr demütigende, peinliche Erfahrung, aber ich habe viel daraus gelernt“, offenbart sie. Drei Wochen nach diesem Vorfall begab sich der Star erstmals in eine Entzugsklinik.

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