Montag, 22. Januar 2018 23:59 Uhr

Memme Matthias Mangiapane: „Ich komme mir vor wie Kader Loth!“

Heute Abend gab es die vierte Folge der 12. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bei RTL. Hier wieder die Highlights der Show.

Foto: MG RTL D /Stefan Menne

Foto: MG RTL D /Stefan Menne

Auf die Gefühlsausbrüche des selbsternannten „Camp-Mädchens“ Matthias ist Verlass. Kaum hat er von Sonja und Daniel erfahren, dass er wieder zur Dschungelprüfung muss, platzt es lautstark aus ihm heraus: „Psychoterror! Ich hätte eigentlich eine höhere Gage für diesen Scheiß hier aushandeln sollen. Ehrlich! Schmerzensgeld! Ich könnte grad den ganzen Urwald auseinander nehmen! Mir steht‘s bis zur Arschkimme hoch! Da kriege ich die Krise! Uaaaaaah!“

Auch später beim Umziehen zur Prüfung hat er sich alles andrer als beruhigt: „Ich habe die Schnauze so voll! Ich komme mir vor wie Kader Loth!“

Und auch auf dem Weg zur Prüfung ist Matthias noch immer auf einhundertachtzig. Er schimpft ins Mikrofon:  „Ich habe den Kanal voll, ehrlich! Ich bin der Einzige, der hier die ganze Zeit den Deppen spielen darf. Die anderen sterben vor Langeweile im Camp. Das kann ich jetzt überhaupt nicht sagen. Ich habe hier ja jeden Tag ein tolles All-Inclusive-Programm gebucht. Ja, vielen Dank noch mal für diese ganze Scheiße.“

Dann fügt er wütend hinzu: Ich habe mir das hier anders vorgestellt, so dass jeder Mal in die Prüfung geht!“ Naja, ähm, so läuft das doch nicht!

Foto: MG RTL D /Stefan Menne

Foto: MG RTL D /Stefan Menne

Prüfung im „Weißen Irrenhaus“

Shutdown für Matthias Mangiapane: Das unfreiwillige Spaßoberhaupt des Dschungelcamps muss am vierten Tag zu seiner vierten Prüfung antreten. In „Das weiße Irrenhaus“ darf der deutsche Reality-Star auf Kommando als Gast durchs Oval Office und durch weitere Räume irren. Mit Engpässen kennt sich Matthias aus, denn in seinen bisherigen Prüfungen holte er immer 0 Sterne und so fürchtet er sich vor einem Watergate. Neben Stars and Stripes erwarten Matthias vor allem viele Tiere, weitere Dschungel- Überraschungen und die üblichen Sauereien.

Er hat 12 Minuten Zeit, um durch dieses „weiße Irrenhaus“ zu stapfen und 12 Sterne zu sammeln. In vier Räumen. Sollte die Zeit abgelaufen sein, bevor er das Haus verlässt, sind alle Sterne verloren.

Memme Matthias Mangiapane: "Ich komme mir vor wie Kader Loth!"

Foto: MG RTL D /Stefan Menne

Freudig wird Matthias von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich begrüßt. Sonja: Du möchtest doch bestimmt auch wie alle anderen Dschungelkönig werden?“ Matthias: „Natürlich!“ Sonja: „Oder Königin?“ Matthias: „Lieber Königin.“ Logisch.

Mangiapane öffnet die erste Tür und betritt „Das weiße Irrenhaus. Außer den vier versteckten Sternen befinden sich in diesem Raum kriechende Dschungelbewohner sowie Berge von Fleischabfällen und Innereien, Fischabfälle, Fliegen, Mehlwürmern und ein Aquarium mit Flusskrebsen. Kommentar von Daniel Hartwich: „Ich weiß, es ist sehr, sehr ekelhaft, da hängt ein Bild von Trump an der Wand.“

Memme Matthias Mangiapane: "Ich komme mir vor wie Kader Loth!"

Foto: MG RTL D

Matthias stampft zum Trump-Porträt und klappt das Wandbild nach links auf. Dahinter kommt ein Safe zum Vorschein. Matthias: „Ach, du Scheiße!“ Daniel Hartwich: „Das ´Ach, du Scheiße` galt jetzt dem Foto, oder?“ Endlich kann er den Safe mit dem Schlüssel öffnen und holt eine Schüssel mit zwei Fischaugen in stinkender Fisch-Gelee-Soße raus.“ Sonja Zietlow: „Schön sauber lutschen.“ Matthias: „Ihr seid so pervers! Mit dem Mund?“ Sonja Zietlow: „Bitte, ja!“ Daniel Hartwich: „Es ist Tradition im Oral Office, dass da Sachen mit dem Mund gemacht werden.“ Haha. Naja jedenfalls muss Mangiapane morgen zur fünften Prüfung ran – mit Natascha Ochsenknecht.

Was sonst noch passiert, fassen wir hier zusammen.

Memme Matthias Mangiapane: "Ich komme mir vor wie Kader Loth!"

Foto: MG RTL D

Tina York hat magere Zeiten hinter sich

„Ich war zwölf Jahre magersüchtig und deswegen sind meine Knochen so beschissen“, haut Tina York unvermittelt vor der Toilette gegenüber Tatjana und Sandra raus. Tatjana Gsell: „Ich habe auch schon Magersucht gehabt, ein paar Jahre. Das ist eine Scheißkrankheit, die von vielen unterschätzt wird. Was war dein Endgewicht?“ Tina: „So vierzig Kilo!“

Tatjana: „Ja bei mir auch so. Da kannst du nicht mehr aufstehen. Die Haare gehen aus, die Haut wird trocken. Das war damals noch mit meinem Mann. Das fing damit an, dass er Kindfrauen liebte. Ich habe immer gern gegessen. Und einmal sagte er, pass‘ auf, dass du nicht zu dick wirst. Ich war ein ganz junges Mädchen und Mädchen wollen für ihren Mann hübsch sein. Und je dünner ich würde, desto schöner fand er mich. Irgendwann habe ich dann aufgehört beziehungsweise angefangen, fast gar nichts mehr zu essen. Ich weiß, dass das ganz viele Frauen und Mädchen haben.“

Memme Matthias Mangiapane: "Ich komme mir vor wie Kader Loth!"

Foto: MG RTL D

Sandra: „Jede Frau hat ein Problem mit ihrem Körper. Entweder zu dünn oder zu dick. Immer ist irgendwas. Das muss doch mal irgendwie aufhören.“ Sandra fragt Tina, wie sie die Sucht besiegt hat. Tina: „Ich war dann verliebt und er sagte immer, du kannst doch ein paar Pfund mehr draufhaben.“

Tatjana Gsell und das verlogene Showgeschäft

Einmal mehr geht es bei Tinas und Tatjanas Nachtwache um die Ereignisse rund um Tatjanas Ex-Mann. „Das tut schon echt weh. Das Leben geht los wie im Traum und endet im Alptraum“, resümiert Tatjana (46) über ihre Ehe und den Mordverdacht. „Ich habe den tollsten Mann der Welt gehabt, echt!“ Tina: „Habt ihr Kinder?“ Tatjana: „Ich war 21 und er war halt 47 Jahre älter, als wir uns kennengelernt haben. Da kannst du kein Kind bekommen. Und jetzt ist das Thema durch. Sollte nicht sein. Die Beziehung mit Ferfried, dem Prinzen, war heftig. Das war mit die aufregendste Zeit. Ich war damals die meist fotografierte Frau Deutschlands und Anwärterin auf Prinzessin. Hochadel! Das war schon ne‘ Nummer. Aber wenn du dann mit einem Menschen zusammenleben musst und es funktioniert nicht, dann ist doch der Titel scheißegal. Ich belüge mich doch nicht selbst. Freunde hast du doch, wo wir uns bewegen, eh nicht. Alles verlogen.“

Im Dschungeltelefon erklärt Tatjana danach: „Die Medien haben mich so kaputtgemacht und so kaputtgeschrieben. Warum muss ich jedes Mal wieder darüber sprechen. Das Thema ist durch!“ Naja liebe Tatjana Gsell, Sie haben doch fortwährend die öffentliche Aufmerksamkeit gesucht, da dürfen Sie sich nicht wundern…

Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren