Freitag, 4. Juni 2010 14:30 Uhr

Menowin in Wien: So irre sind die Österreicher

Wien. Den Brüller des Tages liefert heute zweifelsfrei die Tagezeitung ‚Österreich‘ ab. Sie vermeldet zur Stunde alle Details über den Aufenthalt des DSDS-Zweiten Menowin Fröhlich in Wien im Stile einer Kriegsberichterstattung via Live-Ticker. Wie krank ist das denn? Und weil da nicht allzuviel passiert, wird der Live-Ticker ordentlich aufgehübscht mit alten Informationen.

Fassen wir zusammen: Menowin, der Sänger ohne einen eigenen Song, hat heute drei Autogrammtermine, u.a. heute zwischen 15 und 16 Uhr bei einem Friseur und geht zwischendurch vermutlich auch mal in Wien auf’s Klo. Menowin ist bereits gestern in Österreich eingetroffen, war Sachertorte essen und traf einige seiner Verwandten: „Ich besuche bei diesem Trip meine Tante und Cousinen – da gibt es immer ganz leckere Eiernockerln!“

Seit Wochen jagt der Wiener Baulöwe Richard Lugner, der immer ein Gespür für putzige Auftritte hat, den Newcomer ohne eigene Platte von Termin zu Termin. Eigentlich die Aufgabe von professionellen Booking-Agenturen und Managern.

Angesichts des äußerst bizarren Erfolges des 22-jährigen zeigt sich sein Manager Volker Neumüller, der offenbar mit seinen Ideen noch gar nicht zum Zuge gekommen ist, etwas sehr hilflos. Die ‚Bravo‘ zitiert den DSDS-Juroren: „Es ist alles nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich kann nicht sagen, wie es weitergeht.“ Tja, dann hat wohl einer von beiden ordentlich versagt.

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Foto: klatsch-tratsch.de

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