Mittwoch, 31. Oktober 2018 20:57 Uhr

Micaela Schäfer und ihre dritte Brust: Hier wird’s jetzt konkret!

Auszieh-Königin Micaela Schäfer will sich bekanntlich obenrum verschönern. Und nachdem sie er klärte, sie nehme die Sache mit der dritten Brust wirklich ernst, hat klatsch-tratsch.de genauso ernsthaft nachgehakt. Denn theoretisch ist ja alles machbar – aber ist es auch praktisch?

Micaela Schäfer und ihre dritte Brust: Jetzt wird's konkret!

Foto: AEDT/WENN.com

Micaela, die Sache mit der dritten Brust scheinst du ja wahnsinnig ernst zu nehmen. Wo soll die denn hin?
Ja, ich meine es wirklich ernst, das ist kein PR-Gag. Ich langweile mich gerade waaahnsinnig und schocke natürlich auch gerne die Menschen. Ich finde es aber auch ehrlich gesagt nicht unästhetisch noch eine dritte Brust zu haben, wenn es alles gut operiert ist. Ich würde mich wirklich sehr, sehr wohl fühlen und meine es wirklich todernst! Die dritte Brust soll dann natürlich zwischen meine Brüste.

Das heißt, die anderen Brüste müssen verkleinert werden?
Die zwei bestehenden Brüste sollen dann, so wie es aussieht, verkleinert werden. Bis jetzt habe ich aber noch kein endgültiges “Go” von einem Arzt bekommen.

Du hast ja offenbar einen Chirurgen aus Brasilien gefunden. Wann soll es soweit sein? Und warum denn Brasilien?
Ich möchte wieder mit Dr. Roberto Bjos zusammenarbeiten, der schon meinen Bauch gemacht hat. Das soll aber alles noch genau besprochen werden. Ich möchte mich aber auch noch mit Fachärzten unterhalten. In Brasilien wird dann aber nicht operiert werden. Ich weiß noch nicht wo genau, aber nicht in Brasilien. Es wird aber noch dauern, frühestens Mitte nächsten Jahres habe ich die OP vor.

Micaela Schäfer und ihre dritte Brust: Hier wird's jetzt konkret!

Micaela in Skin Creepers. Foto: Starcloser

Warum willst Du denn noch bis nächstes Jahr warten?
Viele denken vielleicht ich bin geisteskrank, aber ich mache keine Hauruck-Entscheidungen. Es wird sehr genau geplant und wenn nur das kleinste Risiko besteht, dass es wirklich nicht gut aussehen wird, dann werde ich es natürlich nicht machen.

Das nächste Problem nach der passenden Stelle sind ja BHs. Die müsstest Du ja dann anfertigen lassen!
Ich trage ja nie BH’s deswegen habe ich es da relativ einfach. Wenn ich mal Bühnenoutfits brauche, lasse ich mir die sowieso immer anfertigen, das wird dann auch weiterhin so sein. Damit habe ich überhaupt kein Problem.

Auch ein Dekolleté, zum Beispiel in einem Dirndl auf’m Oktoberfest, dürfte ja komisch aussehen.
Ich bin dann eben ein kleiner Freak in Deutschland, das macht mir aber gar nichts aus. Also ich mache die OP trotzdem, da ist nun das Oktoberfest kein Grund für mich eine OP abzusagen (lacht).

Du bist derzeit im neuen Horrorfilm ‚Skin Creepers‘ zu sehen, der seit kurzem draußen ist. Erzähl uns mehr über Deine Rolle, in der Du Dich ja wieder nackt präsentierst.
Genau. Ich spiele dort mich selbst, heiße im Film auch Micaela. Leider werde ich sterben, mir explodiert der Kopf. Klar, dass ich natürlich nackt zu sehen bin. Das ist für mich immer ganz, ganz wichtig und auch immer eine Voraussetzung, wenn ich in einem Film mitspiele. Ich will wenig Text haben und muss nackt zu sehen sein. Weil ich habe so eine Text-Schwäche. Ich hasse es, Texte auswendig zu lernen und möchte es einfach nicht machen. Bis jetzt hat sich noch kein Regisseur dagegen gewehrt. Die Dreharbeiten waren in Berlin und ich muss sagen das hat mir echt Spaß gemacht. Ich bin sehr, sehr gerne vor der Kamera und kann mir auch vorstellen mehr als Schauspielerin zu arbeiten.

Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke? Und wer darf sich überhaupt darüber freuen, von Dir beschenkt zu werden?
Nein, ich habe noch kein einziges, aber ich beschenke auch immer nicht so viele Leute. Meine Familie, klar, die beschenke ich, aber da mache ich mir jetzt noch keine Gedanken. Das mache ich tatsächlich immer erst so Ende November, Anfang Dezember. Dann mache ich mir Gedanken, was wünschen sich alle, dann besorge ich das. Aber ich bin jetzt keine, die schon so früh Weihnachtsgeschenke holt. Für mich sind Geschenke dann auch immer sehr, sehr nebensächlich. Für mich zählt wirklich das Fest an sich, das Beieinandersein, das leckere Essen, der Tannenbaum. Das ist für mich eigentlich immer wichtiger als die Geschenke.

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