Montag, 18. März 2019 08:44 Uhr

Michael Bublé: Angst vor neuer Untersuchung

Foto: Becher/WENN.com

Michael Bublé hat immer Angst, wenn sein kleiner Sohn zur Krebs-Nachsorgeuntersuchung muss.

Michael Bublé: Angst vor neuer Untersuchung

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Der ‚Everything‘-Interpret wird immer nervös, wenn er mit dem fünfjährigen Noah zur Krebs-Nachsorge muss. Nachdem Noah vor zwei Jahren an Leberkrebs erkrankt war, muss die Familie mit ihm regelmäßig zum Arzt, um sicherzustellen, dass die Krankheit auch wirklich nicht zurückkehrt. Im Interview mit Allison Kugel verriet der Schmusesänger: „Wir mussten ihn alle drei Monaten zum Check-Up vorbeibringen und das macht einem wirklich Angst… Eines der ersten Dinge, die mir ein Arzt im Krankenhaus gesagt hat war, dass wir stark bleiben und uns gegenseitig helfen sollen. Als wir fragten, weshalb die Ärzte uns das sagten, verriet uns ein Freund, der Familien durch solche Dinge hilft, dass ungefähr 92 Prozent der Paare, die etwas Vergleichbares durchmachen, am Ende die Scheidung einreichen. Und viele der acht Prozent, die das nicht tun, haben weitere Kinder. Und natürlich dachten meine Frau und ich, hier sind wir mit unserer wunderbaren Tochter.“

Neues Album

Schon vor einer Weile hatte der Musiker verraten, dass er sich nach der Genesung seines Kindes einfach auf das ganz normale Leben freue.

Sein letztes Album ‚Love‘, das im November 2018 herauskam, sollte das musikalisch beweisen. Über seine Platte sagte Buble Ende letzten Jahres: „Ich werde zu dem zurückkehren, wofür ich gemacht wurde. Ich werde in eine Welt zurückkehren, die Liebe und Romantik und Lachen mehr braucht als jemals zuvor seit sehr langer Zeit. Ich werde eine Verbindung dazu schaffen. Das ist das großartigste Album, das ich je gemacht habe.“

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