Dienstag, 31. Juli 2018 13:50 Uhr

Michael Douglas: Das mit seinem Sohn war „schmerzhaft“

Für Michael Douglas waren die Drogenabhängigkeit und die Haftstrafe seines Sohnes „sehr schmerzhaft und schwierig“. Cameron Douglas, der Nachwuchs des ‚Ant-Man and the Wasp‘-Darstellers, dessen Mutter die erste Frau des ‚Wall Street‘-Schauspielers ist, kam 2010 wegen Drogenbesitz ins Gefängnis.

Michael Douglas: Das mit seinem Sohn war "schmerzhaft"

Foto: Apega/WENN.com

Seine Strafe wurde 2011 dann nochmals fast verdoppelt, als er versuchte, verschreibungspflichtige Medikamente an seine Mithäftlinge zu verkaufen. Fünf Jahre später wurde er dann nach längeren Aufenthalten in Einzelhaft letztendlich entlassen und sein Vater Michael ist nun froh, dass sein Sohn sein Leben wieder im Griff zu haben scheint.

Gegenüber dem Magazin ‚Radio Times‘ sagte er: „Der Kampf meines Sohnes war ein Alptraum. Es war stressig für alle, die damit zu tun hatten, sehr schmerzhaft und schwierig. Er ist jetzt seit eineinhalb Jahren aus dem Gefängnis raus und verfolgt aktiv seine Karriere. Ich freue mich, sagen zu können, dass es ihm jetzt wunderbar geht.“ Der 73-Jährige, der gemeinsam mit seiner Frau Catherine Zeta-Jones auch den 17-jährigen Sohn Dylan und die 15-jährige Tochter Carys hat, ist zufrieden damit, wie sich sein eigenes Leben entwickelt hat.

Er fügte hinzu: „Ich bin glücklich.“

Quelle: instagram.com

Michael Douglas ist Opa geworden

Im vergangenen Dezember ist Douglas bereits Großvater geworden, als Cameron und seine Freundin Viviane Thibes Eltern der kleinen Lua wurden, und obwohl er findet, dass dies „großartig“ ist, genießt er es doch nicht ganz so sehr, wie er gehofft hatte. Der Grund dafür sei, dass sein eigener jüngster Nachwuchs noch immer zuhause wohnt und er es deshalb nicht ganz so sehr zu schätzen weiß, wieder ein kleines Kind um sich zu haben, wie es andere Großeltern vermutlich tun. Reportern gegenüber sagte er: „Es ist großartig. Ich meine, nicht so sehr, wie ich gehofft hatte, weil ich immer noch ein Kind zuhause habe. Ich denke, man weiß es zu schätzen, Großeltern zu sein, wenn alle aus dem Haus sind.“

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