Montag, 28. Juni 2010 09:39 Uhr

Michael Jackson: Anwälte von Dr. Conrad Murray melden sich zu Wort

Los Angeles. Die Anwälte von Dr. Conrad Murray, dem Leibarzt von Sänger Michael Jackson (?50), sind „nicht überrascht“, dass Joe Jackson eine ungerechtfertigte Klage gegen ihren Mandanten eingereicht hat. Jackson starb vor einem Jahr an einer Propofol-Vergiftung. Murray steht wegen Totschlags vor Gericht, beteuert jedoch seine Unschuld.
Vergangenen Freitag reichte Joe Jackson eine Klage ein, in der er den Mediziner der Missachtung, dem Zurückhalten von Informationen und der minderwertigen Pflege bezichtigt. Er möchte wenigstens 65.500 Euro Schadensersatz.

Murrays Anwälte haben sich nun dazu geäußert: „Wir fahren fort zu betonen, dass Dr. Murray weder etwas verschrieben noch verabreicht hat, das Michael Jackson getötet haben könnte. Dr. Murray wird von seinen Patienten geliebt, weil er ein mitfühlender, verantwortungsbewusster Arzt ist, der sich ganz der Gesundheit seiner Patienten verschreibt“, zitiert ‚ET Online‘ die Anwälte. „Wir würden die Leute gerne daran erinnern, dass Dr. Murray bislang wegen nichts schuldig gesprochen wurde und wir glauben, dass seine Unschuld vor Gericht bewiesen werden wird. Uns wird seit Monaten gesagt, dass wir verklagt werden, deswegen überrascht uns der heutige Tag nicht.“
Michael Jacksons erstem Todestag gedachten seine Fans mit verschiedenen Andachten, während der ‚BET‘-Awards‘ erinnerten sich auch Stars an die Musikikone. (CoverMedia)

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