Mittwoch, 26. Juni 2019 23:59 Uhr

Michael Jackson: Hat ihn der ganze Stress umgebracht?

Um die Todesumstände des “King of Pop” Michel Jackson kursieren seit  seinem Ableben zahlreiche Theorien. Vor genau zehn Jahren starb die Pop-Legende. Sein ehemaliger Leibwächter Bill Whitfield gibt nun seine ganz eigene Theorie zur Todesursache bekannt.

Von landmarkmedia

Foto: Landmarkmedia/Shutterstock

Am 25. Juni 2009 ging Michael Jackson von uns. Der Thriller-Sänger starb an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol. 2011 wurde schließlich sein Leibarzt Conrad Murray (66) für schuldig erklärt, Michael Jackson die Überdosis verabreicht zu haben.

Sein Leibwächter Bill Whitfield sprach nun über seine Theorie, wie es zu dem Tod des “King of Pop” kam. Whitfield ist sich sicher, dass Michael Jackson am Ende seines Lebens unter extremen Stress stand. Der Stress wurde seiner Meinung nach vor allem durch die zahlreichen Missbrauchsvorwürfe gegenüber Jackson ausgelöst. Bill Whitfield war zum Todeszeitpunkt nicht bei Michael Jackson. Jedoch ist sich der Leibwächter sicher, dass selbst er den Musiker nicht hätte retten können wenn er am Todestag bei ihm gewesen wäre.

Michael ging es nicht gut

Gegenüber der Briten-Zeitung ‚The Sun‘ berichtete Bill Whitfield, dass es Michael vor seinem Tod nicht gut ging: “Das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe, war ungefähr zwei Wochen bevor er starb. Er schien nicht glücklich zu sein“, so der Bodyguard. Zudem wusste Whitfield nichts von Michaels gesundheitlichen Problemen und warf Conrad Murray vor die Dosis des verabreichten Propofols verdorben zu haben. Eine schwere Anschuldigung!

In dem Interview mit der britischen Boulevardzeitung gab sich Bill Whitfield sicher, dass es die Kombination zwischen der Überdosis und dem Stress war, welche Michael Jackson das Leben kostete. Zu allem Überfluss kamen dabei verschiedene Arten von Stress zusammen unter anderem: familiärer Stress, Probleme mit dem Management, die zuvor immer mehr aufgestockte Show-Serie in London, und natürlich der Druck, der von den Missbrauchsvorwürfen ausging.

Quelle: instagram.com

Von Jacksons Unschuld überzeugt

Trotz der enormen Stresssituation und den Missbrauchsvorwürfen plante Michael Jackson noch 24 Stunden vor seinem Tod eine Tournee vor. 2014 veröffentlichte Bill Whitfield gemeinsam mit seinem Bodyguard-Kollegen Javon Beard das Buch „Remember the Time: Die Bodyguards von Michael Jackson erzählen, warum der King of Pop wirklich starb“. Schon in den Buch sprach sich Bill Whitfield klar gegen die Missbrauchsvorwürfe gegenüber Michael Jackson aus. Immer wieder versucht er die Opferrolle des „King of Pop“ zu unterstreichen.

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