Sonntag, 28. Juni 2009 14:50 Uhr

Michael Jackson: Manager musste den Kindern die Wahrheit sagen

Michael Jacksons Manager musste den Kindern des verstorbenen Superstars sagen, dass ihr Vater nicht mehr lebt. Frank DiLeo bezeichnet den Moment, in dem er Prince Michael (12), Paris (11) und Prince Michael II (7) die schreckliche Nachricht vom Tod ihres Vaters überbringen musste, als „den schmerzhaftesten Augenblick“ in seinem Leben. Noch im UCLA Medical Center in Los Angeles, in dem Jackson nach seinem Herzstillstand am Donnerstag, 25. Juni, für tot erklärt worden war, trat DiLeo vor Jacksons Mutter Katherine und die drei Kleinen.
„Es tut mir leid, Kinder, eurer Vater ist von uns gegangen“, will DiLeo gesagt haben, woraufhin die kleine Paris angeblich schrie: „Nein, nein, Daddy! Nein, nein!“


„Das war der schmerzhafteste Moment in meinem Leben“, erinnert sich DiLeo wenig später und verdeutlicht: „Ich kann kaum beschreiben, wie schwer es war. Diese Kinder brachen völlig zusammen. Die Emotionen brachen aus ihnen heraus.“
Trotz des großen Verlustes hatten die Kinder Halt, betont der Manager jedoch. „Michaels Mutter war bei ihnen. Sie haben gemeinsam auf Neuigkeiten gewartet“, beschreibt DiLeo und fährt fort: „Ich denke, Katherine rechnete mit dem Schlimmsten, aber die Kinder hatten keine Ahnung, dass ihre Welt gerade zerbrach. Egal, was die Leute über Michael dachten, diese Kinder haben ihn geliebt, wahrlich geliebt.“

Die ‚News Of The World‘ weiß angeblich weitere Einzelheiten zum Tod des Popstars. Jackson habe demnach schon des öfteren vor seinen Kindern „toter Mann“ gespielt, nur diesmal war es kein Spiel.
Einer von Jacksons Assistenten sagte zu dem Zusammenbruch: „Die drei Kinder wurden von ihren Nannys in ein anderes Zimmer gebracht. Zuerst dachten sie, er mache nur einen Spaß, doch als die Krankenwagen kamen, kriegten sie einen Riesenschreck und fingen an zu weinen! Tochter Paris schrie: `Wo ist Daddy?´“ Entgegen vorangegangenen Presseberichten fuhren Michaels Schwester La Toya und seine Mutter Katherine mit den verstörten Kindern zum Krankenhaus. Dort hätte ihnen Frank Dileo dann die Todesnachricht überbracht.

 Foto: YouTube

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