Montag, 5. April 2010 11:34 Uhr

Michael Jackson: Sprecher dementiert Selbstmordtheorie

Dr. Conrad Murray muß sich heute in Los Angeles wieder im Todesfall des King Of Pop dem Richter stellen. Der Sprecher des Kardiologen sagte zuvor, es sei zu früh um öffentlich über die Verteidigungsstrategie zu diskutieren. Gestern hatte TMZ.com Dokumente zitiert, nach dem Michael Jackson sich die tödliche Dosis des Narkosemittels Propofol selber gespritzt habe. Der Sprecher des Arztes sagte gegenüber ‚NBC News‘: „Wir wissen nicht, welche Quellen TMZ bezieht. Wir wissen nur, dass sie nicht von [Anwalt] Ed [Chernoff] kommen, der das letzte Wort dazu hat.“

Jacksons Vater Joe hatte zu der neuewn Selbstmordthese gegenüber TMZ.com erklärt: „Ich glaube das nicht. Das stimmt nicht. Warum sollte Dr. Murray so viele Flaschen verschwinden haben lassen, wenn das stimmen würde. Auch der Bericht des Leichenbeschauers sagt, die Geschichte ist nicht wahr. Es macht mich traurig, so etwas hören zu müssen.“

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