Mittwoch, 29. Juli 2009 13:58 Uhr

Michael Jackson starb mit einer Puppe im Arm in einem vergammelten Raum

Eine verstörende Vorstellung: Michael Jackson kuschelte mit einer „bizarren, kindergroßen Puppe“, als er starb. Ein Insider aus Polizeikreisen behauptet, der King of Pop hätte sich in seinen letzten Momenten an die Puppe gekuschelt, die ein Kleidchen trug. Die Ermittler der Polizei von Los Angeles sollen das „bizarre Spielzeug“ auf dem Bett gefunden haben, auf dem Jackson am 25. Juni kollabierte.

Der Insider behauptet weiter, Jacko habe in den Monaten vor seinem Tod „in Elend“ gehaust: Klamotten und andere Sachen lagen wahllos herum in seiner Mietvilla in den Holmby Hills in Los Angeles. Das Haus sei Tag und Nacht „erstickend heiß“ gehalten worden.

Der Polizeibeamte enthüllt: „Die Temperatur oben war erstickend heiß. Die Heizungen waren voll aufgedreht, weil Jackson sich immer drüber beschwerte zu frieren.“

In dem vergammelten Raum sollen seltsame Notizen verstreut gewesen sein, scheinbar von Jackson persönlich geschrieben. Darauf waren Sätze, wie „Kinder sind süß“ und „Kinder sind unschuldig“ gekritzelt.

Auch dazu kann der Insider sich äußern: „Das Schlafzimmer des Sängers war ein Saustall, überall lagen Sachen herum und über 20 handgeschriebene Notizzettel hingen an den Wänden. Ein Porzellan-Mädchen, das ein Kleidchen trug, wurde dort gefunden, wo er schlief.“

Laut den Informationen des Polizisten durften die Mitarbeiter Jacksons den Raum nicht betreten, um dort sauber zu machen.

In der Zwischenzeit spitzt sich der Streit um Jacksons Erbe zwischen seiner Mutter Katherine und dem Konzert-Promoter AEG dramatisch zu.

Nachdem sie nicht als vorläufige Verwalterin des Besitzes ihres Sohnes ernannt wurde, verlangt die 79-Jährige jetzt Einsicht in hunderte Dokumente, darunter Verträge, die ihr Sohn mit AEG, Konzertveranstaltern und sogar mit seinem Vater Joe hatte.

In den Unterlagen, die dem Gericht in Los Angeles vorliegen, schreibt Katherine: „Die speziellen Verwalter von Michaels Besitz haben, bis jetzt, jede Bitte ausgeschlagen. Offensichtlich wollen sie mich so viel und so lange wie möglich im Dunkeln tappen lassen.“

Die Anwälte von AEG Live, die Firma, die Jacksons ‚This Is It‘-Tour organisiert hatte, argumentieren, dass Katherine sich im Falle einer Dokumenten-Einsicht nicht an die „Diskretions-Absprachen“ halten würde.

In einer Erklärung von AEG heißt es: „Ohne die nötigen Sicherheitsklauseln, die sicher stellen, dass die Vertraulichkeit der Vereinbarung mit dem Künstler und alle geplanten Änderungen bestehen bleiben, kann AEG Frau Jackson oder ihren Anwalt nicht mit diesen Informationen versorgen, ohne großen Geschäftsschaden zu riskieren.“

OK

Hinweis: Durch Nutzung von klatsch-tratsch.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Mehr erfahren