Donnerstag, 16. Juli 2009 00:03 Uhr

Michael Jackson: Todeskampf von Überwachungskamera gefilmt?

Neues im Jackson-Krimi, der immer bizarrer zu werden scheint. Den Herzstillstand des Sängers – offenbar nach der Einnahme eines Medikamentencocktails – sollen angeblich Kameras aufgenommen haben. Die Videoaufzeichnungen sollen jedoch verschwunden sein, bevor die Ermittler sie überhaupt sehen konnten. Das berichten jetzt Insider aus Ermittlerkreisen laut ‚National Enquirer‘. Das Blatt will zudem Hinweise darauf gefunden haben, dass der Zusammenbruch von Jackson von einem „ausgeklügelten Sicherheitssystem, dass der King Of Pop in seinem Haus installiert hatte“ möglicherweise aufgenommen wurde. Bei der Hausdurchsuchung fehlten offenbar die entscheidenden Bänder.

Das Blatt behauptet zudem, dass „mehr als nur eine Person beteiligt“ gewesen sein sollen, als Jackson ins Koma fiel. Möglicherweise habe die Kamera auch „seinen Mörder“ aufgenommen. Aus Ermittlerkreisen heißt es weiter, dass „massive Anstrengungen“ unternommen worden sein sollen, den Raum von belastenden Indizien, wie Drogen, zu reinigen. Erst danach sei der Notruf getätigt worden. Ein früherer Bodyguard bestand darauf, dass Jackson regelmäßig auf der Jagd nach Drogen war. „Es ist nicht verwunderlich, wie Michael starb, viele von uns wussten, dass er so sterben würde“, sagte ein nicht näher benannter Personenschützer dem ‚Enquirer‘. „Michael reiste um die Welt auf der Suche nach Drogen – und er hat sie immer gefunden.“

Jackson soll schon tot gewesen sein, als er aus dem Haus getragen wurde, behauptet die Familie des Popstars. Die Ergebnisse der Obduktion werden frühestens Ende der Woche erwartet.

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