Dienstag, 14. Juli 2009 13:03 Uhr

Michael Jackson war ein „lebender Leichnam“

Vor seinem Tod am 25. Juli soll Michael Jackson oftmals „wie ein lebendiger Leichnam“ unter starkem Medikamenteneinfluss gestanden haben. Der King of Pop war Berichten zufolge abhängig von Diprivan, einem starkem Beruhigungsmittel, und flehte seine Ärzte an es ihm zu verabreichen, damit er die Schmerzen von den  Laserbehandlungen zur Hautaufhellung verkraften könne – das behauptet zumindest Kathryn Buschelle, seine ehemalige Krankenschwester in Sachen plastischer Chirurgie.

Sie verrät: „Michael war so besessen von seinem Aussehen, dass es zu mehr Hautbehandlungen führte und seine anschließende Abhängigkeit von Diprivan es weiter antrieb. Es war ein irrsinniger Kreislauf. Die Medikamente waren letztendlich sein einziger Grund, um zur Klinik zu kommen. Er blieb oft mehrere Tage, manchmal bis zu 72 Stunden unter Medikamenteneinfluss. Michael mumifizierte sich gewissermaßen selbst. Er lag einfach wie ein lebendiger Leichnam da.“

Buschelle, die mit einem von Jacksons Schönheitschirurgen liiert ist, ist außerdem überzeugt, dass die Medikamentensucht ihn zu mehr und mehr OPs trieb, die er letztendlich nicht benötigte. So soll er ihren Aussagen zufolge zum „Zombie“ geworden sein.

„Er brannte sich buchstäblich die Haut weg und wurde dann wie ein Zombie zugedröhnt“, enthüllte sie gegenüber der britischen Klatschzeitung ‚Sun‘. „Es liest sich wie ein Drehbuch zu einem Horrorfilm. Zum Ende der 90er Jahre hin war er ein wandelnder Toter, er war derart zugedröhnt.“ Neben Diprivan sollen bei der Autopsie in seinem Körper Spuren von Demerol, Methadon, Valium Dilaudid, Ambien, Fentanyl, Xanax und Vicodin gefunden worden sein.

Derweil sind Berichte im Umlauf, dass Jacksons zweite Frau Debbie Rowe ihm regelmäßig Medikamente spritzte, als sie noch für Arnold Klein, den Dermatologen des Popstars, arbeitete. Die Art der Medikamente ist bisher jedoch unbekannt. (BangMedia)

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