Dienstag, 22. Juni 2010 21:39 Uhr

Michael Jackson: War seine Piepstimme nur ein Fake?

Los Angeles. Michael Jackson habe in der Öffentlichkeit seine Stimme verfälscht, um wie ein Junge zu klingen. Normalerweise hätte er weitaus tiefer gesprochen. Das behauptet Jackson-Biograf Ian Halperin. 
Der Skandalautor behauptete in seiner Filmdokumentation ‚Gone Too Soon‘, die am 25. Juni erstmals ausgestrahlt wird: „Er wollte wie ein Junge sein. Er glaubte, dass die Öffentlichkeit ihn deshalb mehr mögen würde.“

June, eine selbsternannte Hellseherin, wurde von dem King des Pop des öfteren aufgesucht, um sich einer spirituellen Reinigung zu unterziehen. „Sie sollte ihm helfen, einfach nur Michael zu sein“, sagte Halperin.

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