Donnerstag, 2. Juli 2009 15:27 Uhr

Michael Jacksons mysteriöse „Ehefrau“ verlangt nach Leichnam

Hier nun der Brüller des Tages: Es war nur eine Frage der Zeit, bis jemand wie Nona Jackson auf der Bildfläche auftaucht: Die Frau behauptet, Michael Jacksons Gattin zu sein und verlangt die Aushändigung seiner Leiche. Nona Jackson hat laut eigenen Aussagen 15 Kinder mit dem verstorbenen Popstar und reichte vor Gericht eine 93-seitige Erklärung ein, in der sie seinen gesamten Besitz für sich beansprucht.

„Alle Grundstücke, das Geld und der Besitz meines Mannes müssen unverzüglich an mich gehen“, schreibt Nona und legt nach: „Die Leiche meines Mannes muss zum Gerichtsmediziner oder in die Leichenhalle zurück gebracht werden.“ Weiter unten in dem Schreiben erklärt Nona, wo ihr geliebter ‚Ehemann‘ sich jetzt befindet: „Obwohl er auf dieser Erde gestorben ist, lebt er nun bei meinem Vater, Satan, der Teufel Khalid Luzifer.“ Ein Richter des Staates Los Angeles wies die Klage ab. Schon kurz nach Jacksons Tod am vergangenen Donnerstag, 25. Juni, postete Nona online ein verwirrtes Statement: „Ich bin Witwe, ich habe letztendlich für meine Liebe zu Michael Jackson gezahlt, aber das ist alles, was ich ihm geben konnte, das Geschenk der Ewigkeit. Er musste einmal in seinem Leben geliebt werden und ich habe das getan. So kann ich eines Tages auch in Frieden sterben.“

Nona ist allerdings keine Unbekannte in Sachen Stalking: Im letzten Jahr strebte sie eine einstweilige Verfügung gegen Jacksons (tatsächliche) Ex-Frau Debbie Rowe an, weil diese ihre Konzentration störe, wenn sie mit dem Musiker auf Awardshows geht.

Zudem behauptet die offensichtlich geistig verwirrte Frau, die Mutter von Jacksons drei Kindern, Prince Michael (12), Paris (11) und Prince Michael II (7), zu sein.

Nona, die mit vollem Namen Nona Paris Lola Ankhesenamun Jackson heißt, hat bereits in den Jahren 2006 und 2007 versucht, über ein Gericht an Jackson heran zu kommen.

Ein Richter sagte im letzten Jahr: „Ich denke, ihre Beweise schaffen es nicht, eine genetische Verwandtschaft zu beweisen.“ (BangMedia)

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