Dienstag, 24. Mai 2011 08:12 Uhr

Michael Lohan plädiert vor Gericht auf nicht schuldig

Los Angeles. Michael Lohan hat sich der häuslichen Gewalt für nicht schuldig bekannt. Der Vater der Skandalnudel Lindsay Lohan erschien gestern vor einem Gericht in Beverly Hills, um vor dem Gericht seine Verteidigungsrede zu halten. Zuvor war er bereits im März verhaftet worden, da er seine Freundin Kate Major, mit der er eine On/Off-Beziehung führt, angegriffen haben soll. Das Verfahren wird am fünften Juli stattfinden.

Nach seiner Inhaftierung hatte der berühmte Showbiz-Patriarch die Anschuldigungen von sich gewiesen und seine Freundin der Lüge bezichtigt. Er ging sogar so weit, zu behaupten, dass diese ihre Verletzungen vorgetäuscht und ihn angegriffen habe.

„Ich habe sie nicht angerührt“, hatte er verkündet. „Ich habe ihr nicht eine verdammte Sache angetan. Als wir zum Haus zurückkamen, war sie im Schlafzimmer und ich habe Abendessen gemacht, als sie anfing zu schreien. Sie schrie: ‚Was zum Teufel ist das? Du bist ein Stück Scheiße. Wer ist Maryann Mancuso?‘ Das ist eine Freundin von mir. Sie hatte mein Telefon in der Hand“, berichtete er weiter, „das ich ihr wegnahm. Sie hatte etwas Scharfes in ihrer Hand und nahm meinen Arm und schnitt hinein. Ich sagte ihr, sie solle ihren Kram nehmen und sofort verschwinden und sie behauptete, ich wäre Schuld an ihrer dicken Lippe. Sie hatte Restylane in der Lippe, ich hatte damit nichts zu tun.“

Sollte das Gericht gegen ihn entscheiden, könnte Lohan bis zu ein Jahr lang hinter Gitter wandern. (Bang)

Foto: wenn.com

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