Dienstag, 13. November 2018 17:37 Uhr

Michelle Obama: „Das war damals sehr prägend für mich“

Sie war beliebter als ihr Mann, der frühere Präsident Barack Obama (57), und schlägt auch den heutigen Präsidenten Donald Trump in Umfragen haushoch: Michelle Obama. Im exklusiven Interview mit dem Hamburger Magazin ‚Stern‘,  sagt die einstige First Lady jedoch: „Ich interessiere mich nicht für Politik und würde niemals selber antreten.“

Michelle Obama: "Das war damals sehr prägend für mich"

Foto: WENN.com

Am Anfang ihrer Zeit im Weißen Haus wurde sie von wilden Tieren in einem wiederkehrenden bösen Traum verfolgt, erzählt Michelle Obama. „Das war damals sehr prägend für mich.“ Sie glaube fest daran, dass man nicht nur mit politischen Ämtern die Welt verändern kann. „Natürlich brauchen wir gute Leute in der Politik, aber wir brauchen auch gute Leute in unseren Schulen, in Hilfsorganisationen, in der Wirtschaft und Unterhaltung und in jedem Teil der Gesellschaft. Das ist in Amerika so und in Deutschland und überall in der Welt.“

Man solle die eigenen Kinder richtig erziehen und selber ein Vorbild sein, fordert die 54-Jährige. „Es geht darum, unsere Nachbarn gut zu behandeln – auch in den sozialen Medien.“

Viel Privates

Michelle Obama blickt in ihrer neuen Autobiografie „Becoming: Meine Geschichte“ auf ihr Leben und die acht Jahre im Weißen Haus zurück. Mit dem Magazin sprach sie auch offen über die künstliche Befruchtung, der sie sich unterzogen hatte, ihre Fehlgeburt und Probleme in ihrer Ehe mit Barack. „Wenn mich Leute als Ikone sehen, dann sollen sie alles von mir sehen.“

Angesprochen auf ihre große Offenheit, sagt sie: „Wir Frauen müssen all unsere Geschichten mit der nächsten Generation teilen, die guten und die schlechten.“

 

 

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