Samstag, 23. März 2019 18:22 Uhr

Michelle Pfeiffer holt die Peitsche raus

FayesVision/WENN.com

Fast 27 Jahre, nachdem sie als Catwoman in „Batman Returns“ zu sehen war, hat Michelle Pfeiffer einen Teil ihres Kostüms wiedergefunden. Am Freitag veröffentlichte die Schauspielerin ein Videoclip auf Instagram, in dem sie Catwomans Peitsche in die Kamera hält.

Michelle Pfeiffer holt die Peitsche raus

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„Seht euch an, was ich gefunden habe“, erzählte sie ihren Social-Media-Fans. Pfeiffer, die eine graue Jacke und eine Sonnenbrille trug, hielt fröhlich die berühmte Requisite hoch und fügte ein lustiges Emoji hinzu.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Michelle Pfeiffer (@michellepfeifferofficial) am Mär 22, 2019 um 9:03 PDT

Catwoman- Throwback auf Instagram

Offenbar vermisst da jemand ein wenig die Zeit als heißes Kätzchen. Zu Beginn dieses Jahres reiste die 60-Jährige nämlich ebenfalls mit einem Throwback-Clip von ihr in der ikonischen Rolle zurück in alte „Batman“-Zeiten.

„MEOW Instagram“, schrieb Michelle Pfeiffer zu dem Rückblick-Video (das übrigens ihr erstes auf der Plattform war) in dem sie sich gerade in Richtung Batman und dem Bösewicht Penguin (gespielt von Danny DeVito) bewegt, bevor das Gebäude hinter ihr explodiert.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Michelle Pfeiffer (@michellepfeifferofficial) am Jan 16, 2019 um 11:47 PST

„Eigentlich wollte ich mich verstecken“

Dafür, dass Pfeiffer im Januar erst erklärte, dass sie sich anfangs nicht so gerne auf Social Media-Kanälen rumgetrieben habe und ihr Leben eigentlich nicht so gerne öffentlich machen würde, scheint sie nun umso aktiver zu sein. Anfang des Jahres erklärte sie noch gegenüber der „Vanity Fair“: „Ich habe mein ganzes Leben damit verbracht, so wenig wie möglich preiszugeben und mich zu verstecken“. Sie fügte hinzu: „Ich bin ehrlich gesagt wirklich bestrebt, in die Welt der sozialen Medien einzutauchen. Ich befürchte nur, dass ich dann das Falsche sage und jemand wird sich sofort darauf stürzen.“

Doch nachdem sie dann gesehen habe, wie ihre Freunde so mit ihren persönlichen Instagram-Feeds umgingen, habe sie ihre Meinung geändert. „Ich habe dann gemerkt, dass ich neugierig werde, weil so viele meiner Freunde auf Instagram sind und sie scheinen sehr viel Spaß damit zu haben. Ich glaube, ich habe erkannt, dass dies wirklich ein guter Weg ist mit Leuten und möglicherweise mit meinen Fans in Kontakt zu treten „, erklärte sie. „Ich denke, die andere Sache ist, dass ich jetzt sozusagen mit Vollgas arbeite, und ich denke, es ist auch eine Gelegenheit, zu teilen, wie es mit mir weitergeht“.

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